Neueste Beiträge

Landesmedienanstalten wollen „Medienkonvergenzmonitor“

„Der Medienkonvergenzmonitor soll ein „übergreifender empirischer Ansatz zur Messung von Meinungsmacht und Medienkonzentration in Deutschland“ werden. „Er basiert dabei neben den Beteiligungsverhältnissen auf neutral erhobenen Reichweitendaten der verschiedenen Medien und erlaubt einen aktuellen ‚Blick von oben‘ auf Medien, ihre Verflechtung und ihre Nutzung“, so die Medienwächter.

 

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Zitat: Wie der Mindestlohn tatsächlich die Pressefreiheit gefährdet

SurfGuard : „Menschen, die sich für niedrig qualifizierte Arbeit interessieren, machen einen Bogen um Zeitungsboten-Jobs, weil sie anderswo den Mindestlohn bekommen, dort aber nicht. Und so müssen die Verleger ihre Publikationen nicht verteuern, bekommen sie aber nicht mehr zu ihren treuesten Kunden: den Abonnenten.

Über das Eigentor-Desaster mit dem Leistungsschutzrecht wurde in den letzten Tagen ja ausführlich berichtet. Und beim Mindestlohn nimmt nun dasselbe Elend seinen Lauf …“

 

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Mehrere Produzenten wie Brainpool und Beta-Film planen eine eigene Videoplattform

Kai-Hinrich Renner berichtet für das Handelsblatt, das deutsche Firmen einen neuen Anlauf machen, um eine große deutsche Online-Videoplattform als Konkurrenz zu Amazon und Netflix zu etablieren. Das in 2011 gemeinsam von ARD und ZDF angeschobene „Germany’s Gold“ war 2013 gescheitert, da das Bundeskartellamt zu erkennen gab, dass es ihm nicht zustimmen würde. „Die Wettbewerbshüter störte, dass sowohl die ARD als auch das ZDF, die eigentlich Wettbewerber seien, sich an der Plattform beteiligen wollten“ Weiterlesen Mehrere Produzenten wie Brainpool und Beta-Film planen eine eigene Videoplattform

Dokumentiert: Warum die Zeit der Drei-Stufen-Tests noch lange nicht vorbei ist

Jacqueline Kraege, Chefin der Mainzer Staatskanzlei, äußerte sich zur Frage der Verweildauer laut epd medien (41/2014): „Sämtliche Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurden auf der Grundlage von ausführlichen Telemedienkonzepten im Wege des Drei-Stufen-Tests genehmigt. Hierzu gehören auch auf das jeweilige Angebot abgestimmte Verweildauerkonzepte, so dass die Sieben-Tage-Regelung in der Praxis nicht zum Tragen kommt.“ Oft, so Jacqueline Kraege, seien es vielmehr urheberrechtliche Vorgaben, die einer längeren Abrufbarkeit in den Mediatheken entgegenstehen. Es werde in diesem Kontext zunächst darum gehen, „die Spielräume für eine Veränderung vor dem Hintergrund des sogenannten Beihilfekompromisses mit der EU-Kommission im Einzelnen auszuloten. Dabei erscheint mir sinnvoll, die Sieben-Tage-Regelung nicht isoliert zu betrachten, sondern den Online-Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt auf den Prüfstand zu stellen und mit Blick auf zukünftige trimediale Angebote zu diskutieren.“ Weiterlesen Dokumentiert: Warum die Zeit der Drei-Stufen-Tests noch lange nicht vorbei ist

Dokumentiert: PRO QUOTE REGIE e.V. will Frauenquote für öffentliche Mittel aus Produktions- und Regieaufträge

Wir dokumentieren hier die Presseerklärung:

Bereits über 200 Film- und Fernsehregisseurinnen sowie über 100 Unterstützerinnen und Unterstützer fordern von der Politik, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie den Filmförderungen des Bundes und der Länder die Einführung verbindlicher Frauenquoten. Weiterlesen Dokumentiert: PRO QUOTE REGIE e.V. will Frauenquote für öffentliche Mittel aus Produktions- und Regieaufträge