Neueste Beiträge

Zitat: „Nachrichten sind nie perfekt“

Die Tagesschau sei die klare Nr. 1 bei den Fernseh-Nachrichten. Sie werde mehr beachtet als andere Nachrichtenmedien – und sei als Marktführer in besonderer Weise Zielscheibe für öffentliche Kritik.

 

„Wir werden noch härter sieben, was den Weg in unser Angebot findet. Es könnte darauf hinauslaufen, dass wir die Zahl der Themen reduzieren, um die verbleibenden ausführlicher aufzubereiten. Dann könnten noch häufiger Hintergrundinformationen in den Korrespondentenberichten enthalten sein.“

 

Kai Gniffke zur Kritik an Tagesschau

 

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Quote bei der Auftragsvergabe in der Film- und Fernsehindustrie

Von den 445 Filmen der Berlinale wurden 115 von Regisseurinnen gedreht. In den Wettbewerb haben es drei Regisseurinnen geschafft. 42 Prozent der Absolventen deutscher Filmhochschulen seien weiblich. Der Deutsche Filmförderungsfonds finanzierte zuletzt bei 115 Projekten nur 13 mit einer Regisseurin. Das heißt, von 62,5 Millionen Euro Fördersumme gehen 56,5 Millionen an Filme mit einem Regisseur und 6 Millionen an solche mit einer Regisseurin. Auch die gesamte Deutschen Filmförderung betrachtet haben Männer Priorität. Nur etwa zehn Prozent der finanzierten Projekte werden von Regisseurinnen realisiert. Weiterlesen Quote bei der Auftragsvergabe in der Film- und Fernsehindustrie

Dokumentiert: Reform des EU-Urheberrechts ist eine Gefahr als Gefahr für die Urheberinnen und Urheber

„Die Reform des Urheberrechts findet sich im Arbeitsprogramm der EU-Kommission für das kommende Jahr“, berichtet EurActiv.de. „Die Details der Reform sind noch nicht bekannt. Die Kommission will sich aber offensichtlich auf eine Vereinheitlichung des zersplitterten europäischen Markts für Übertragungsrechte konzentrieren. Dieses Ziel ist zumindest in dem „Mission Letter“ Junckers an Digitalkommissar Günther Oettinger festgehalten. Der Kommissionspräsident fordert ihn darin auf, „die nationalen Silos bei der Telekommunikationsregulierung einzureißen.“ Weiterlesen Dokumentiert: Reform des EU-Urheberrechts ist eine Gefahr als Gefahr für die Urheberinnen und Urheber

Die Zahl der begründeten Beschwerden über Kinderpornographie im Netz nahm 2014 ab

Insgesamt seien rund 140.000 Hinweise auf rechtswidrige Online-Inhalte im Jahr 2014 bei der Hotline des eco-Verbands gemeldet worden. Das waren über 50 Prozent mehr Hinweise als in 2013 (rund 91.000 Beschwerden). Über 130.000 Beschwerden bezogen sich auf Spam und andere Mails mit…

Kritik an den Medien: Großer Unterschied zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung

Der Soziologe Hauke Brunkhorst hält die Kritik an den Medien für berechtigt. Der Unterschied zwischen der veröffentlichten Meinung der Medien und der „nichtveröffentlichten öffentlichen Meinung“ sei groß. …. Für diese Differenz gibt es verschiedene Gründe. Da ist zum einen das große Angebot…