Studio Babelsberg hatte bei Roland Berger eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Effekten des DFFF in Auftrag gegeben. Insbesondere wird in der Studie auch ermittelt, welche Folgen Kürzungen beim DFFF für die Filmlandschaft wie auch die Volkswirtschaft haben. Weiterlesen Dokumentiert: Folgen der Kürzung beim DFFF
Neueste Beiträge
Soundcloud: Nutzerzahlen wachsen, Verluste auch
„175 Mio. Nutzer erreicht Soundcloud mittlerweile monatlich. Bald soll die Zahl auf 200 Mio. steigen. Doch das Wachstum im letzten Jahr hat Soundcloud teuer bezahlt. Trotz steigender Umsätze um 40 Prozent auf 11 Mio Euro hat der Berliner Musik-Sharing-Dienst im vergangenen Jahr Verluste in Höhe von 23,1 Mio Euro eingefahren. Im Vergleich zu 2012 hat sich der Verlust fast verdoppelt.“
Terminhinweis: Einreichungen zur Monstronale bis zum 18. Januar 2015 möglich
Zum dritten Mal veranstaltet der Plan 3 e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Halle, dem Puschkino, Werkleitz und der MLU Halle-Wittenberg vom 10.-12. April 2015 das Monstronale Festival, diesmal mit dem Hauptthema „Leidenschaften I Passions“. Das Festival selbst gliedert sich in den…
Dokumentiert: ARD dachte vor mehr als 15 Jahren über eigenes Netzwerk nach
Prof. Dr. Wolfgang Hagen von der Leuphana Universität Lüneburg berichtete beim Technischen Symposium der Medienanstalten „Best Effort oder Diskriminierung Wie geht Netzneutralität?“ am 23. September 2014 aus dem „Koordinierungsgremium Rundfunk und Telekommunikation“ (RUTE), dessen Mitglied im Auftrage Radio Bremens er von 1997 bis 2000 war.
„In diesem Gremium, das von Fritz Pleitgen geleitet wurde, ab 2000 dann von Fritz Raff, fanden die ersten grundlegenden Überlegungen statt, wie sich der gesetzliche Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Netz gestalten müsse, und es gab dort tatsächlich für einige Monate eine heftige Diskussion um den Vorschlag, eine Art „ARD-VPN“ einzurichten. Weiterlesen Dokumentiert: ARD dachte vor mehr als 15 Jahren über eigenes Netzwerk nach
Zitat: Journalismus der Zukunft gehört zum öffentlichen Dienst
Wolfgang Michal schreibt zur Publizistik der Zukunft: „Der Journalist der Zukunft wird so im weitesten Sinne dem Öffentlichen Dienst angehören und als Vermittler von Informationen um größtmögliche Neutralität, Ausgewogenheit und Distanz bemüht sein. Oder er wird im Sinne der ihn beauftragenden ‘Gemeinde’ ganz bestimmte Ziele verfolgen und eine neue Form des Partei- und PR-Journalismus etablieren.“
