Neueste Beiträge

Neue Richtung der Debatte, um den Privatfunk aus allen Verpflichtungen zu entlassen

„Der Gesetzgeber muss also nur, soweit im Privatfunk Defizite an Meinungsvielfalt bestehen, einen Ausgleich durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten ermöglichen. Zugespitzt formuliert: Je schlechter der Privatfunk die freie individuelle und öffentliche Meinungsbildung ermöglicht, desto mehr öffentlich-rechtlichen Rundfunk darf es geben – und umgekehrt.“ (Bernd Hartmann, FAZ, 12.06.2014) Weiterlesen Neue Richtung der Debatte, um den Privatfunk aus allen Verpflichtungen zu entlassen

Dokumentiert: Hans-Bredow-Instituts zu den Vorschlägen der Länder zum neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag

„Aus wissenschaftlicher Sicht muss konstatiert werden, dass die geplanten Änderungen nicht angezeigt erscheinen, teilweise gar die Frage der Rechtmäßigkeit aufwerfen. Ein „konvergenter Jugendschutz“ wird durch sie nicht erreicht. Vielmehr besteht die Gefahr, dass einzelne Anpassungen zu großer Rechtsunsicherheit insbesondere für Laienanbieter von Telemedien führen, denen so das Risiko von Einschüchterungseffekten auf eine freie öffentliche Kommunikation innewohnen kann.“

 

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Schweden: Keine Rundfunkgebühr für internetfähige PCs

Das schwedische Oberverwaltungsgericht hat die Rundfunkgebühr für internetfähige Computer und Smartphones gekippt, meldete letzte Woche Zeit online. Die schwedische Gebühreneinzugszentrale Radiotjänst hatte darauf verweisen, dass Internetnutzer zahlen müssten, da die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens seien auch im Internet auch im Internet zu empfangen…

Dokumentiert: ZDF zur Frage der Umstellung von Auftragsproduktion zum Lizenzmodell

Promedia verweist in einem Interview mit denm ZDF-Justitiar Peter Weber darauf, dass die Produzentenallianz einen „Paradigmenwechsel von der Auftragsproduktion“ fordert. Doch für Peter Weber ist dies nicht die Lösung der Probleme:

„Ein Paradigmenwechsel hin zu einem Lizenzmodell erscheint nicht zielführend. Sachgerecht ist, dass eine vollfinanzierte Auftragsproduktion auch eine umfängliche Übertragung der Rechte erfordert. Weiterlesen Dokumentiert: ZDF zur Frage der Umstellung von Auftragsproduktion zum Lizenzmodell

Dokumentiert: Netflix im Vergleich zum Kabelfernsehen

„Netflix macht einen tollen Job, und die Shows – die zwei, die sie haben – sind gut. Aber sie haben in den USA gerade 36 Millionen Abonnenten, die 8 Dollar pro Monat zahlen. Die amerikanischen Abosender haben 100 Millionen Abonnenten, die 80 Dollar im Monat zahlen.“

 

Jeff Bewkes, Chef von Time Warner im SPIEGEL, 26.5.2014