„In diesem Jahr lohnt es sich gleich mehrfach mit einer eigenen Veranstaltung Teil des bundesweiten KURZFILMTAGES zu werden. So werden Kinobetreiber fernab der Großstädte unterstützt. Außerdem lockt für acht herausragende Veranstaltungsideen ein Preisgeld von je 100,00 Euro. Preisverdächtig ist auch der KURZFILMTAG-Spot, den mit Hanna Nordholt und Fritz Steingrobe zwei renommierte Kurzfilmmacher kreiert haben. Der von der AG Kurzfilm koordinierte KURZFILMTAG findet am 21. Dezember zum dritten Mal in ganz Deutschland statt. Weiterlesen Dokumentiert Kurzfilmtag 2014: Bonus für originelle Ideen
Neueste Beiträge
Dokumentiert: Der Bundestagswahlkampf 2013 in den Social Media
„Wie während des Bundestagswahlkampfs 2013 Themen, Parteien und Kandidaten in den Sozialen Medien präsentiert und diskutiert wurden, wurde in den vier Monaten vor der Wahl anhand einer Monitoring-Studie der Ludwig-Maximilians- Universtität München und der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster ermittelt. Einbezogen wurden Twitter, 76 Blogs und das Forum meta.tagesschau. Erfasst wurden Beiträge zu 16 Themen, die im Wahlkampf eine Rolle spielten, zu den acht größten Parteien und zu den Kanzlerkandidaten von CDU und SPD.“
Claas Danielsen: Warum ARD und ZDF beim Programm sparen müssen
„In diesem Jahr haben wie so viele Filme wie noch nie gesehen, wo im Abspann keinen Sender mehr auftauchen, und die völlig unabhängig produziert werden. Die Leute beuten sich komplett selbst aus. Die Sender sparen wegen der Pensionslasten immer mehr m Programm. Das Problem betrifft nicht nur den Dokumentarfilm, sondern es stellt sich allgemein brennend die Frage nach der Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sender.“
DOK-Leipzig-Festivaldirektor Claas Danielsen in Blickpunkt:Film 44/14
Geldstrafen für öffentlich-rechtliche Anbieter
Was in Deutschland unmöglich ist, ist in Österreich Praxis. Verletzungen des ORF-Gesetzes kosten Österreichs öffentlich-rechtlichen Sender rund 660.000 Euro, meldet der Standard unter Verweis auf die Medienbehörde KommAustria.
Die Gründe: zwei Verstöße gegen werberechtliche Bestimmungen sowie die Überschreitung des gesetzlichen Auftrags des für mobile Endgeräte gestalteten Online-Angebots
Kurzkritik zum 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag
Der 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag hat die Länderparlamente erreicht. Wie die Ministerpräsidenten im Frühjahr beschlossen, soll der Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro auf 17,50 Euro gesenkt werden. Damit folgt ein Beitragsstaatsvertrag dem nächsten. Doch laut 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag war vorgesehen, dass die Wirkung des neuen Rundfunkbeitragsmodells evaluiert wird. Sender wie auch Länder haben dazu ein Gutachten in Auftrag gegeben. Diese Gutachten liegen noch nicht vor. Müsste man nicht diese Evaluierung abwarten, bevor man Änderungen vornimmt? Oder ist es nicht gerecht, angesichts der hohen Beitragsmehreinnahmen diesen Beitrag zu senken? Weiterlesen Kurzkritik zum 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag
