Die nächste Anmeldung für die Jahre 2029 bis 2033 basiert auf Effekten, die durch die Umsetzung des Reformstaatsvertrags zu erwarten sind. Die KEF rechnet selbst mit Einsparungen für diesen Zeitraum durch das Federführungsprinzip, die Schaffung zentraler Einheiten, Zusammenlegung zentraler Shared… Weiterlesen
Trotz des Reformstaatsvertrags gibt es weiterhin ein aufgeblasenes Programm-Potpourri, allein der WDR finanziert 600 Angebote. Unverändert wird das Mantra der „Vielfalt“ beschworen, wird „Planungssicherheit“ gefordert, die merkwürdigerweise nur mit Geldvermehrung erreicht werden kann.
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks heißt Grundversorgung.… Weiterlesen
20 Millionen Euro weniger haben ARD, ZDF und Deutschlandradio sowie die Landesmedienanstalten zur Verfügung. Warum die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auch 2025 gesunken sind. […]
2024 waren es 8,74 Milliarden. […] Laut Beitragsservice war der leichte Rückgang erwartet worden. Gründe… Weiterlesen
Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich erneut mit der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nach der wiederholt blockierten Erhöhung des Rundfunkbeitrags deutet vieles darauf hin, dass Karlsruhe erneut eingreifen muss. Eine Reform des festgefahrenen Verfahrens ist dringlicher denn je. […]
Auf die Nachfrage… Weiterlesen
Weit oben rangiert dabei ein Satz von Robra, der relativ präzise vermittelt, von welchen Überlegungen die Medienpolitik aktuell unter anderem geleitet wird. Robra, in dessen Bundesland im September gewählt wird und eine Führung der AfD droht, sagte also auf die… Weiterlesen