Zitiert: KI versus Enzyklopädien

Enzyklopädien präsentieren nicht Forschungsergebnisse von Enzyklopädisten, sondern gesammeltes Wissen von Disziplinen und Erfahrungsbereichen, das als gesichert gilt. Im Unterschied dazu verfügt generative künstliche Intelligenz nicht über die Möglichkeit, Texte und Daten nach ihrer Verlässlichkeit zu überprüfen und dafür wissenschaftlichen Sachverstand einzubeziehen, wie…

Zitiert: Wohin sich die Wissenschaft mit KI entwickeln kann

Stellen wir uns einmal vor, in Fortsetzung des Trends der vergangenen drei Jahre, der statistisch nachweisbar ist, würde ein immer größerer Anteil von wissenschaftlichen Publikationen von generativer künstlicher Intelligenz produziert. Da die Amalgame aus vorhandenem, im Internet zugänglichen Material nicht leicht auf…

Zitiert: Journalismus und Wissenschaft haben etwas gemein

Ohne den Zweifel als Grundhaltung sind beide nicht denkbar. Er ist nötig, sogar gewollt, und er hat keine Richtung. Der Zweifel ist weder links noch rechts, weder woke noch libertär oder sonst etwas. Eigentlich. In der Praxis ist das so eine Sache.

Martin Rücker, Übermedien, 12.08.2026 (online)

Zitiert: Was Wissenschaft verkaufen kann

Was Wissenschaft in meinen Augen langfristig verkaufen kann, ist nicht der Erfolg einer Universität XY, sondern Vertrauen. In einer Zeit, in der Glaubwürdigkeit in vielen Bereichen erodiert, sollten wissenschaftliche Einrichtungen deshalb erkennbar anders kommunizieren als Unternehmen. […] Wenn die Politik Unsinn verbreitet,…

Zitiert: „Verzerrte“ Studien unterfüttern Misstrauen

Wenn politische Themen – etwa zu Flüchtlingen oder Integration – mit verzerrten „Studien“ unterfüttert werden, entstehen Narrative, die Debatten vergiften und Ängste schüren. Das facht die ohnehin wachsende Wissenschaftsskepsis weiter an. Denn ein Misstrauen gegen unseriöse Studien kann sich langsam zu einem…