Zitiert: Filmemachen hat viel mit Nichtwissen zu tun

Filmemachen hat viel mit Nichtwissen zu tun, mit Kontrollverlust und natürlich auch mit einer gewissen Augenhöhe. Durch den Film sind Beziehungen entstanden, die darüber hinausgehen. Mir hat geholfen, mich als Teil dieser Erzählung zu sehen – dass ich da reingehöre.

Valeska Grisebach, faz.net, 28.09.2026 (online)

Zitiert: Chinesische Kurzdramen bringen auf Social Media mehr Umsatz als die Kinos des Landes

In China war die „Mikrodrama-Branche“ derart erfolgreich, dass sie Millionen Nutzer erreichte. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden Branchen in der Fernseh- und Filmwelt. Vor zwei Jahren machte der Hype um die Mikrodramen erstmals Schlagzeilen, berichtete CNBC. Laut der China Netcasting…

Zitiert: Die soziale Bedeutung des Kinobesuchs

Mit der Neuerscheinung „Komm, wir gehen ins Kino!“ Das Kino als sozialer und öffentlicher Erlebnisraum zeigt Gabriele Mehling, wie der Kinobesuch über die reine Filmrezeption hinaus zu einer sozialen Erfahrung im öffentlichen Raum wird. Die Studie untersucht die verschiedenen Dimensionen des Kinobesuchs…

Zitiert: Faire Honorare für Filmvermittlung

Die AG Filmvermittlung legt erstmals einen Honorarrahmen für freischaffende Filmvermittler*innen vor und macht damit auch auf die prekäre Erwerbssituation in der Branche aufmerksam. Für die Honorare zieht der Verein den Basishonorarrechner Kultur von ver.di heran.[…] Im Mai 2026 gab es zuletzt eine…