Zitiert: Wie ähnlich ist presseähnlich?

Der Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), Ralf Ludwig, erwartet, dass es für die öffentlich-rechtlichen Sender künftig schwerer werde, insbesondere jüngere Zielgruppen online zu erreichen. Grund dafür sei die „Schärfung des sogenannten Verbots der Presseähnlichkeit“, sagte Ludwig Ende Mai im Medienausschuss des sächsischen…

Zitiert: SRG macht brisantes Gegengeschäft mit Gebührengeldern

60 Prozent der SRG-Gelder für Online-Werbung sollen neu an die privaten Verlage fliessen. Genaue Zahlen will die SRG nicht nennen. «Offenbar kann man bei SRF etwas herausschinden, wenn man sich nur laut genug gegen das Radio und das Fernsehen bemerkbar macht. Da…

Zitiert: Reformmedienstaatsvertrag – Abbau statt Umbau

Mit dem sogenannten Reformstaatsvertrag, den die Ministerpräsidenten im Frühjahr unterschrieben haben, soll auch das Verbot „presseähnlicher“ Online-Angebote für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verschärft werden. Der Medienrechtler Tomas Brinkmann zeigt in diesem Gastbeitrag auf, warum das Verbot aus seiner Sicht ARD und ZDF in…

Zitiert: Schweizer Rundfunk schraubt Online-Angebot zurück

Das Schweizer Medienhaus SRG schränkt seine journalistischen Online-Aktivitäten zugunsten der privaten Verleger ein. Beide Seiten haben sich auf eine Kooperation geeinigt, wie die SRG und der Verlegerverband Schweizer Medien mitteilen. Die SRG unter Generaldirektorin Susanne Wille ist das Gegenstück zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk…

Zitiert: Wie die Sender mehr online berichten können

Auch mehrere Mitglieder des Rundfunkrats kritisierten die geplante Neuregelung zur öffentlich-rechtlichen Textberichterstattung im Internet. Würde etwa auf „hessenschau.de“ landespolitische Berichterstattung wegfallen, die es in vielen Printmedien so gar nicht mehr gebe, wäre dies ein Verlust, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Marius Weiß. Khola Hübsch,…