Zitiert: Auch KiKa-Nachrichten sind von der strengeren Regelung zur Presseähnlichkeit betroffen

Die staatsvertragliche Neuregelung betrifft auch die Nachrichten für Kinder beim KiKa, den ARD und ZDF zusammen betreiben. Für das dortige Nachrichtenangebot „logo!“ ist das ZDF zuständig. Texte könnten auf logo.de und dem zugehörigen WhatsApp-Kanal immer wieder erst deutlich nach der TV-Ausstrahlung erscheinen,…

Zitiert: Verbot der Presseähnlichkeit

Ich persönlich glaube nicht, dass durch Verschärfungen des Verbots der Presseähnlichkeit neue Abonnenten für die Zeitungen gewonnen werden können. Vielmehr beobachten wir bereits jetzt bei den Anstalten Tendenzen, die Neuregelung zu umgehen, etwa durch die verstärkte Produktion von Videoinhalten, auf die dann…

Zitiert: Das Verbot der Presseähnlichkeit gilt

Aufgrund der fortbestehenden Unklarheiten über die Zulässigkeit öffentlich-rechtlicher Textangebote im Onlinebereich ist das Verbot der Presseähnlichkeit grundlegend überarbeitet und vereinfacht worden. Die „eigenen Portale sowie Telemedien auf Drittplattformen“ dürfen „nicht presseähnlich“ sein. Eigene Portale sind „im Schwerpunkt mittels Bewegtbild oder Ton“ zu…

Zitiert: „Zombie-Konzept“ der „Presseähnlichkeit“ macht „Altpapier“ zum „Podcast“

Das Altpapier gibt’s im 26. Jahr nun auch als „Podcast“, wie dwdl.de es formuliert. […] Wer möchte, kann die neue Audio-Form natürlich im Zusammenhang mit dem (gerade ja nochmals auf einer überraschenden Kippe stehenden) Reform-Medienstaatsvertrag sehen, also mit der Reduzierung von textlastiger…

Zitiert: Schlichtungsstelle von Sendern und Verlagen nicht besetzt

Seit anderthalb Jahren liegt die Schlichtungsstelle von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Presseverlagen auf Eis. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) kritisiert dies. Medienrechtler Dieter Dörr weist darauf hin, dass nur im Ausnahmefall von der gesetzlichen Vorgabe abgewichen werden dürfe. […] Der BDZV kündigte…