Zitiert: Die unsichtbare Verschiebung unserer Meinungen durch KI

KI-Systeme wie ChatGPT können Perspektiven verzerren – ein Risiko, das Europas Regulierung bislang nur teilweise erfasst […] Die Autoren identifizierten mehrere Ursachen für kommunikative Verzerrungen in großen Sprachmodellen. Eine wichtige Rolle spielen Trainingsdaten, in denen bestimmte Perspektiven stärker vertreten sind als andere.…

Zitiert: Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung

Steile These zur angeblichen Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung. Im digitalen Zeitalter trifft das einfach nicht mehr den Punkt. Es gibt so viele veröffentlichte Meinungen. Auch zum Thema Neutralität ließe sich viel sagen, das Wort kommt zum Beispiel in unserem Auftrag…

Zitiert: Zahl der Kommentare in den „Tagesthemen“ in fünf Jahren mehr als halbiert

In den „Tagesthemen“ der ARD gibt es weniger Kommentare. 2025 waren es nur 112 Meinungsbeiträge. Das ist ein Rückgang um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr, 2024 waren es 156 Kommentare. Das geht aus Daten der ARD-Programmdirektion hervor, die der Evangelische Pressedienst (epd) ausgewertet hat. 2021 gab es 265 Kommentare in den „Tagesthemen“, das war die höchste Anzahl an Meinungsbeiträgen in dem Nachrichtenmagazin. Gegenüber diesem Rekordwert sank die Anzahl der Kommentare 2025 um 58 Prozent. In den „Tagesthemen“ heißen die Kommentare seit 2020 „Meinung“.

Volker Nünning, epd medien, 08.01.2026 (online)

 

Zitiert: Bildung und wissenschaftliche Kompetenz führen nicht automatisch zu einer Konvergenz der Meinungen

Das Modell postuliert eine einfache Kausalkette: Mehr und bessere Information führt zu korrigierten Einstellungen und damit zu gewünschtem Verhalten. Doch wie Suldovsky in ihrer umfassenden Analyse der Klimakommunikation zeigt, wurde dieses Modell als „übermäßig simplistisch“ entlarvt, insbesondere bei politisch polarisierten Themen wie…