Zitiert: Medienschaffende unterschätzen Interesse an Tiefe und Komplexität

Ich glaube, das Interesse an unseren Videos zeigt, dass die Leute Interesse an Tiefe haben und Dinge wirklich verstehen wollen. Und dass Medienschaffende das oft unterschätzen und bei den komplexen Erklärungen lieber eine Abbiegung nehmen oder eine Abkürzung, weil sie das Gefühl haben, sie müssen die Leute bei der Stange halten. Dadurch entsteht vielleicht so viel seichter oder halbgarer Content.

Jonas, presseportal.de, 01.04.2026 (online)

Zitiert: Plattformkonformes Denken in den Redaktionen lässt Journalismus verschwinden

Doch diese Art des plattformkonformen, digitalen Denkens hat sich der Redaktionen in den vergangenen Jahrzehnten so sehr bemächtigt, dass bestimmte journalistische Gewissheiten schleichend verschwunden sind. So schleichend, dass die Erosion der redaktionellen Standards immer seltener überhaupt registriert werden. […] Wer seinen Journalismus…

Zitiert: Warum es in der Debatte um digitale Gewalt und „Deepfakes“ wichtig ist, genau zu sein

Collien Fernandes präzisiert, es gehe bei den Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nicht um KI-generierte „Deepfakes“. Dabei wirkte bisher alles so. Was vor allem daran liegt, wie der „Spiegel“ Fernandes‘ persönliche Geschichte erzählt hat. Ungenaues Framing aber schadet der notwendigen Diskussion…