Zitiert: Resonanz ist wie ein scheues Reh

Correctiv hat eine große Recherche zum Missbrauch in der Kirche veröffentlicht. Aber keiner spricht drüber. Warum? Heute kommentiert Ralf Heimann die Medienberichterstattung. […] Die Recherche dauerte nach Angaben von „Correctiv“ acht Jahre und kostete über eine halbe Million Euro. Sie erschien nicht…

Zitiert: Strapazierter Journalismus

Die Arbeitsbedingungen im Journalismus werden von der überwiegenden Mehrheit als zunehmend belastend eingeschätzt. 82,4 Prozent sind eher oder voll und ganz der Meinung, dass ihre Arbeit verdichteter geworden sei, bei gleichbleibenden oder geringeren personellen Ressourcen. 56,6 Prozent geben an, dass die Beschäftigungssicherheit…

Zitiert: detektor.fm setzt künftig in Sachsen-Anhalt auf Regionaljournalismus

Unter dem Titel „Dazwischen“ starten an diesem Donnerstagnachmittag ein journalistischer Newsletter und ein Podcast für das Bundesland. Ziel des Projekts sei es, „im Jahr der Landtagswahl einen interessierten, ausgewogenen und differenzierten Blick auf Sachsen-Anhalt zu liefern“, teilte detektor.fm mit, das für Newsletter…

Zitiert: Wer das Chaos nur abbildet und nicht erklärt, verstärkt die Verunsicherung

Unsere Redaktion hält schließlich auch ein hohes Maß an Expertise für andere Redaktionen der ARD vor, nicht nur beim Thema Rechtsextremismus. Auch deshalb wünsche ich mir, dass die journalistische Arbeit der politischen Magazine in der ARD wieder mehr wahrgenommen wird. […] Auch…

Zitiert: ZDF lässt bei Interview mit Twitter-Experten Transparenz vermissen

Das ZDF interviewt für einen „heute“-Beitrag über 20 Jahre Twitter den ehemaligen Twitter-Mitarbeiter Michael Umlandt. Was der Sender unerwähnt lässt, was aber „medium magazin“-Chefredakteur Frederik von Castell auffällt: Umlandt war einst auch ZDF-Mitarbeiter. Von Juli 2016 bis Dezember 2017 agierte er als Digital Strategist bei ZDF Digital. Außerdem ist er zusammen mit Dunja Hayali Gründer und Geschäftsführer einer Produktionsfirma, die auch für Funk arbeitet. Diese fehlende Information sieht von Castel als „symptomatisch für einen Umgang mit Transparenz, der sich selbst ausspart, wenn es unbequem wird“.

Björn Cieslik, Turi2, 24.03.2026 (online)