Zitiert: Der „Tatort“ kostet nun zwei Millionen Euro 

Viele der rund 375 Mitgliedsunternehmen, teilt die Produktionsallianz mit, „berichten von massiven Auftragsrückgängen“. Gerade von den kleineren Firmen, die ebenso wie die großen ihren Teil zu filmischen Vielfalt beitragen, werden wohl einige auf der Strecke bleiben. Eine der Ursachen ist die Kostenentwicklung.…

Zitiert: Probleme der Filmfinanzierung

Nach Angaben von Brancheninsidern sind die Preise für Produktionen deutlich gestiegen. Vor zehn Jahren, sagt ein erfahrener ARD-Redakteur, habe ein „Tatort“ noch 1,5 Millionen Euro gekostet, mittlerweile nähere man sich der Zwei-Millionen-Marke. Inflation, Tariferhöhungen, Intimacy Coaches, Green Producing, all das treibe die…

Zitiert: Schlechte Filme sind auch mit hoher Quote kein „Publikumserfolg“

Man macht es sich eben gern zu leicht. Schlechte oder mittelmäßige Filme waren und bleiben immer vor allem schlechte Filme und können nicht als „Publikumserfolge“ schöngeredet werden. Und natürlich braucht das Fernsehen Filme, die ankommen. Gute Filme und gleichzeitig echte Popularität –…

Zitiert: Viele Redakteure hatten Mut, Verständnis, guten Geschmack

Ich persönlich verdanke dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen fast alles. Aber das Fernsehen ist für mich natürlich nicht nur das System, sondern es sind Personen, gestern und heute. Günter Rohrbach war vielleicht einer der ersten Filmfans in einer Führungsposition, bald darauf auch gemeinsam mit…

Zitiert: Minuten-Vergütungen von „Harry Potter“-Stars

Der bestbezahlte „Harry Potter“-Star ist während der gesamten Filmreihe nur 30 Minuten zu sehen. Tom Felton erhielt pro Minute mehr Geld als Daniel Radcliffe in „Harry Potter“ – ein Beispiel dafür, wie Leistung und Vergütung in Hollywood oft nicht übereinstimmen. Es ist…