Zitiert: Eine Stunde Fernsehen verursacht im Schnitt einen Ausstoß von 13 Tonnen CO2

Laut der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) verursacht eine Stunde Fernsehen im Schnitt einen Ausstoß von 13 Tonnen CO2 – und bei manch einem Blockbusters wird es deutlich mehr: Beim Katastrophenfilm „The Day After Tomorrow“, der passenderweise die Folgen der Erderwärmung zum Inhalt hat, waren es 10.000 Tonnen CO2, die bei der Produktion ausgestoßen wurden.

Denn klimaneutral ist beim Dreh eines Films fast nichts: Schauspieler und Crew müssen oft über weite Strecken zum Drehort anreisen, der Strom kommt bei Außendrehs häufig vom Dieselgenerator, am Set entstehen Tag für Tag Unmengen an Müll.

Fabian Schmidt, bento.de, 24.01.2020 (online)

Goethe-Institut (online)

Zitiert: Medien in der Haltungskrise

Wenn sich maßgebliche Berichterstattung und Kommentatoren darauf einigen, Politik fast ohne politische Inhalte, dafür mit Geschichten über persönliche Konflikte zu vermitteln, dann sind sie vielleicht mehr als Multiplikatoren politischer Prozesse, dann sind sie möglicherweise ein Teil des Problems. …. Angesichts beider jüngster…

Zitiert: Vielfaltsverengung durch Sprachassistenten

Sprachassistenten haben durchaus Einfluss auf die Meinungsbildung. Sie werden immer häufiger genutzt, zuhause oder zum Beispiel unterwegs, auf der Fahrt im eigenen Auto. Zudem revolutionieren sie das Mediennutzungsverhalten. Sie sind Benutzeroberfläche, Medienplattform und Medienintermediär in Einem. Je nachdem, welche Funktion sie wahrnehmen,…

Zitiert: Applaus für Eskapismus, Buhrufe für Information

Es wird akzeptiert, dass sich das kommerzielle TV-System in seinen erfolgreichsten Programmen über die Jahre und Jahrzehnte vom Anspruch eines Vollprogramms verabschiedet hat. Information heißt dann Tratsch und Verbrechen, Skandal und Verbraucherschutz, einzig und allein Marktführer RTL gibt den Nachrichten und Themen…

Zitiert: Algorithmen machen Handy-Fotografien zur Fake-Realität

Wer sich je gewundert hat, warum einem Hobbyfotografen ohne eine Spiegelreflexkamera magazinreife Bilder wie etwa Nachtaufnahmen gelingen, dem sei gesagt, dass hier künstliche Intelligenz am Werk ist. Neuronale Netze werden mit Millionen Pixeln darauf trainiert, bestimmte Objekte auf Bildern zu erkennen. ……