Zitiert: Reformideen für Auftrag der Sender müssen im April auf den Tisch

Die Bundesländer haben ihr Vorhaben, den Auftrag und die Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu reformieren, mit inhaltlichen und zeitlichen Zielen konkretisiert. Die Rundfunkkommission der Länder will nun auf ein zweistufiges Reformverfahren setzen, wie aus dem Beschluss der Kommission vom 17. März hervorgeht.…

Zitiert: Der Mehrwert des Radios als lineares Programm

Ein Radioprogramm zu gestalten ist eine Kunst für sich. Ich konfrontiere den Hörer und die Hörerin mit einem Gesamtfluss von Sendungen – mit interessanten Ideen, guten Übergängen, überraschenden Angeboten und bringe ihm oder ihr damit andere Welten nahe. Wir hören öfter von Hörerinnen und Hörern, die uns schreiben, so etwas wie: „Ich wollte eigentlich schon abschalten, aber dann hattet Ihr eine so wunderbare Sendung, dass ich drangeblieben bin.“ Das zeigt den qualitativen Unterschied zum reinen Nachfrageprogramm etwa in Audiotheken.

Stefan Raue, rnd.de, 13.12.2020 (online)

Zitiert: Die beschränkte Zukunft von Audio im Netz

Und auch fernab des Fernsehens sieht Buhrow große Veränderungen: So würden etliche Audioangebote ins Netz wandern und die UKW-Welt verlassen. Durch die „neue grenzenlose Technik“ müssten nicht „Dutzende regionale Hörfunkwellen unterhalten werden“. Weitgehende Kooperationen unter den Landessendern und mit dem Deutschlandradio seien möglich. Die UKW-Verbreitung sei bis Mitte des Jahrzehnts gesetzt, „aber in sieben bis zehn Jahren müsse man überlegen, ob man noch lineare Hörfunkwellen in der heutigen Form brauche“. Bis 2030 müssten sich Politik und Sender Ersatzlösungen überlegen.

Tom Buhrow, dwdl.de, 22.03.2021 (online)

Zitiert: PULS Radio – Künftig ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der Musikrotation

PULS Radio setzt zum diesjährigen Weltfrauentag am 8. März den Startschuss zu einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Frauen- und Männerstimmen in der Musikrotation. Damit werden künftig beide Geschlechter im Musikprogramm zu jeweils 50 Prozent vertreten sein. Mit diesem Schritt setzt das Radioangebot von PULS, dem jungen Content-Netzwerk des Bayerischen Rundfunks, ein entschlossenes Beispiel für Fairness und Gleichbehandlung der Geschlechter in der Musikwelt.

BR-Presseerklärung, 04.03.2021 (online)

Zitiert: Sächsische CDU will Dokumentationen auch in der Hauptsendezeit

Der sächsische CDU-Medienpolitiker Andreas Nowak: Man brauche eine „angemessene Abbildung des Ostens in der ARD“. Nowak hatte wiederholt gefordert, dass zum Beispiel die „Tagesschau“ künftig aus Leipzig gesendet wird. …. Nowak will weitere Reformen: „Neben einer Überarbeitung des Auftrags steht für uns…