Österreich: Fernsehkurzberichterstattung von Bundesliga erlaubt

Die österreichische Aufsichtsbehörde KommAustria räumt dem Sender „OE24TV“ ein  Kurzberichterstattungsrecht an der Fußball-Bundesliga ein. In der Presseerklärung heißt es:   „Nach dem zugrundeliegenden Fernseh-Exklusivrechtegesetz besteht für jeden in Österreich niedergelassenen Fernsehveranstalter die Berechtigung, zum Zwecke der nachrichtenmäßigen Berichterstattung über Ereignisse von allgemeinem…

ARD und ZDF sollen bewilligte Programmmittel auch für Programm einsetzen

235,6 Millionen Euro haben ARD und ZDF in den vier Jahren von 2009 bis 2012 nicht für das Programm ausgegeben, obwohl sie es entsprechend von der KEF bewilligt bekommen hatten. Die ARD nutzte knapp 94 Millionen Euro anderweitig, das ZDF investierte sogar…

Schweizer Studie, wie sich verändernde Arbeitsbedingungen die Berichterstattungsfreiheit einschränken

„Gelenkte Informationen“, „Einheitsbrei“, „Erschöpfung“ – die Medienkritik verschärft sich und warnt vor den Auswirkungen massiver Einsparungen in Schweizer Redaktionen. Alarmierende Entwicklungen im Journalismus sind hinlänglich bekannt, doch solide Daten sind Mangelware. Eine Studie der Universität Freiburg zeigt anhand der Aussagen von über 1.000 Schweizer Medienschaffenden auf, wie sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert haben und die Berichterstattungsfreiheit eingeschränkt wird.

 

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Studie

Zitat: „Nachrichten sind nie perfekt“

Die Tagesschau sei die klare Nr. 1 bei den Fernseh-Nachrichten. Sie werde mehr beachtet als andere Nachrichtenmedien – und sei als Marktführer in besonderer Weise Zielscheibe für öffentliche Kritik.

 

„Wir werden noch härter sieben, was den Weg in unser Angebot findet. Es könnte darauf hinauslaufen, dass wir die Zahl der Themen reduzieren, um die verbleibenden ausführlicher aufzubereiten. Dann könnten noch häufiger Hintergrundinformationen in den Korrespondentenberichten enthalten sein.“

 

Kai Gniffke zur Kritik an Tagesschau

 

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Dokumentiert: Reform des EU-Urheberrechts ist eine Gefahr als Gefahr für die Urheberinnen und Urheber

„Die Reform des Urheberrechts findet sich im Arbeitsprogramm der EU-Kommission für das kommende Jahr“, berichtet EurActiv.de. „Die Details der Reform sind noch nicht bekannt. Die Kommission will sich aber offensichtlich auf eine Vereinheitlichung des zersplitterten europäischen Markts für Übertragungsrechte konzentrieren. Dieses Ziel ist zumindest in dem „Mission Letter“ Junckers an Digitalkommissar Günther Oettinger festgehalten. Der Kommissionspräsident fordert ihn darin auf, „die nationalen Silos bei der Telekommunikationsregulierung einzureißen.“ Weiterlesen Dokumentiert: Reform des EU-Urheberrechts ist eine Gefahr als Gefahr für die Urheberinnen und Urheber