Zitiert: Wie soziale Netzwerke Medienkritik befördern können

Klar, es ist anstrengend und nervig für JournalistInnen, dass auf Twitter, Facebook und Instagram jedeR Medienkritik äußern kann. Wofür man früher Briefpapier, einen Füller und eine Briefmarke brauchte, braucht es heute nur einen schnell getippten Tweet. Aber genau das ist auch ein Gewinn, weil es ermöglicht, dass wir transparenter und offener über unsere Arbeit und ihre Fehler sprechen könnten.

Anne Fromm, taz.de, 17.10.2020 (online)

Zitiert: Es ist nicht der Anspruch, dem Markt gerecht zu werden

Entscheidend ist, dass der Film berührt und dem Thema gerecht wird, ohne dabei ständig auf die Quote zu schielen. … Wenn öffentlich-rechtliche Sender Programm für die Nische machen, heißt es, so viel Gebühr für so wenig Quote, wenn sie Programm für die Masse machen, heißt es, so viel Gebühr für so wenig Güte. Natürlich will ich viele erreichen, aber das darf nie der erste Impuls sein. Zumal sich Erfolg selten im Voraus berechnen lässt. Schön wär’s.

Hubertus Meyer-Burckhard, tagesspiegel.de, 26.04.2021 (online)

Entspricht der neue ARD-Finanzausgleich der gesetzlichen Lage?

NDR, SWR und SR haben Geld zurückerhalten, das sie bei Greensill angelegt hatten. Außerdem regelt die ARD den internen Finanzausgleich neu. … Denn SR und Radio Bremen können aufgrund ihrer kleinen Sendegebiete mit dem ihnen zustehenden geringen Anteil am Rundfunkbeitrag das Programm…

ECMPF: Sachsen „ein Kernland pressefeindlicher Angriffe“

So registrierte das Zentrum seit Beginn der Erhebung 2015 dort 70 Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten, gefolgt von Berlin (35) und Bayern (17). Schleswig-Holstein und Bremen sind die einzigen Bundesländer, in denen seit 2015 nicht ein einziger Fall bekannt wurde.

mdr.de, 23.03.2021 (online)