Zitiert: Zitiert: Öffentlich sichtbare Medienkritik zur Erfüllung des Verfassungsauftrags der Medien notwendig

Der Service Public, wie er national von der SRG und regional von privaten Radio- und Fernsehsendern übernommen wird, bildet einen Grundpfeiler des westlichen Journalismusverständnisses. Er beschreibt den in der Verfassung festgehaltenen Auftrag an die Massenmedien, die Bevölkerung sachgerecht zu informieren, zur Bildung,…

Die Leistungen des Lokaljournalismus

Die Ergebnisse einer empirischen Studie zur Qualität der Lokalberichterstattung in Zeitungen und Onlineangeboten von Anna-Lena Wagner (Uni Dortmund) zeigen, dass der Lokaljournalismus sich zwar gegenüber den früher ermittelten Defiziten verbessert hat, etwa im Bereich der Themenvielfalt und Unabhängigkeit. Er ist aber immer noch dadurch charakterisiert, dass wenig Hintergründe vorkommen, die Vielfalt an Darstellungsformen gering ausfällt und eher unkritisch über das lokale Geschehen berichtet wird. Im Bereich Partizipation schöpfen Print- und Onlineausgaben die Möglichkeiten ebenfalls nicht aus.

 

Presseerklärung (online)

Link zur Veröffentlichung in Publizistik (Paid, online)

Zitiert: Journalisten müssen heute härter arbeiten

New York Times-Chefredakteur Dean Baquet, vor Jahrzehnten selbst Reporter, sagt: „Journalisten müssen heute härter arbeiten als zu meiner Zeit. Es ist ein 24-Stunden-Job. Man muss auf Twitter und in anderen Netzwerken aktiv sein, man muss im Fernsehen auftreten, Artikel schreiben und aufpassen,…

Neue Qualitätsmaßstäbe für Filmfestivals?

Wir plädieren dafür, weniger in quantifizierbaren Mustern zu denken – von der Masse der Filmeinreichungen hin zu den Besucherzahlen -, sondern qualitative Überlegungen als Richtmaß zu nehmen. Das würde bedeuten, ein Festival an seinem eigenen Selbstverständnis, seinen Ansprüchen und an seiner programmatorischen…

Zusage aufgehoben: Doch Quotenvorgabe für Dokumentationen im ERSTEN am Montagabend

„Sechs Mal versuchte die ARD in den letzten Wochen, relevante Dokus zu aktuellen Themen nicht am späten Abend zu verstecken, sondern in der Primetime zu zeigen. Die Bilanz von Volker Herres fällt gemischt aus“, berichtet Uwe Mantel auf dwdl.de.

Insgesamt hätten die Dokus hingegen nur 7,5 Prozent Marktanteil erreicht – „a bisserl wenig“, so Herres. Bemerkenswert ist allerdings durchaus, dass die sechs Dokus beim jüngeren Publikum mit im Schnitt über 6 Prozent Marktanteil durchaus in der Nähe des Senderschnitts lagen. … Die Tatsache, dass man zumindest mit einem der Filme das selbst gesteckte Ziel eines zweistelligen Marktanteils erreicht habe, zeige aber, dass es möglich sei.

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