Zitiert: Sollten wir den Paid Content-Bestrebungen Erfolg wünschen?

Noch viel gefährlicher aber ist Paid Content für unsere Gesellschaft. Journalisten und Verlage behaupten für sich eine fundamentale Rolle in der Gesellschaft, gar eine Unverzichtbarkeit. Wenn ihre Inhalte aber nur noch für die erhältlich sind, die sie bezahlen können: Gefährden sie dann…

Zitiert: Alternative zu personalisierter Werbung – Paid Content

Würde jeder Nutzer nur zwei Euro monatlich zahlen, könnte Mark Zuckerberg genauso viel Umsatz machen wie derzeit mit personalisierter Werbung. Dann müssten Facebook, Instagram und die vielen anderen Apps auch nicht mehr versuchen, herauszufinden, ob Sie depressiv, schwanger oder krank sind, um…

Zitiert: Newsletter galten lange Zeit als überholt

Doch das hat sich geändert. Aus den USA kommt der Trend, dass auch einzelne Journalistinnen und Journalisten ihre Inhalte im Abo direkt an ihre zahlende Leserschaft ausschließlich mailen. Sie stehen weder im Netz noch in gedruckten Medien. Wer Insider-Infos für zahlungsbereite Kundschaft…

Zitiert: Junge Leute sind bereit, für gute Inhalte zu bezahlen

Über alle Altersgruppen und Angebotsformen (Print, E-Paper, kostenpflichtige Web-Angebote) hinweg, gaben 83 Prozent der Nutzer an, bereit zu sein, künftig für professionell vor Ort recherchierte und aufbereitete Inhalte Geld auszugeben. Mehr noch: Bei den unter 30-Jährigen waren es sogar 88 Prozent, also rund neun von zehn Befragten.

Ben Krischke, meedia.de, 25.03.2021 (online)