Zitiert: Medienjournalismus lebt davon, Inhalte zu inspizieren

Vorwürfe unvoreingenommen zu durchleuchten. Vor öffentlichem Druck und harscher Kritik nicht zu kuschen. Im Fall Judith Scheytt ist nichts davon passiert. Ich möchte mich nicht für ‚guten Medienjournalismus‘ auszeichnen lassen von einem Verein, der dessen Prinzipien selbst nicht einhält.

Annika Schneider, MDR Altpapier, 05.09.2025 (online)

Zitiert: 20 Jahre European Journalism Observatory

Seit 20 Jahren berichtet das European Journalism Observatory (EJO) über aktuelle Entwicklungen in der Journalismusforschung und den Medienlandschaften Europas. Damit ist es eines der nachhaltigsten Projekte, das der Journalismusforschung europaweit zu mehr Sichtbarkeit verhelfen soll. Anlässlich dieses Jubiläums denken der Gründer des …

Zitiert: Existierende Journalismusforschung muss journalistisch aufbereitet werden

Ich glaube, man kann nicht davon ausgehen, dass alle Journalistinnen und Journalisten so gut Englisch sprechen und so viel Zeit haben, dass sie sich mit Forschung und mit dem eigenen Metier auf Englisch und im internationalen Kontext befassen können. Deshalb war die Idee, die existierende Journalismusforschung journalistisch aufzubereiten und in die einzelnen europäischen Sprachen zu übersetzen. Damals gab es noch nicht solche Übersetzungssoftware, mit der wir heute arbeiten können, und deshalb war die Idee, in jeder Sprache einen bereits journalistisch erfahrenen Doktoranden zu haben.

Stephan Russ-Mohl, ejo-online.eu, 18.02.2025 (online)

Zitiert: „mehr Menschen mit Branchenkenntnis“ in Medienverhandlungen

Es sei „kaum eine Strategie“ erkennbar, sagt der langjährige Medienmanager. Die jetzige Diskussion drehe sich „wenig um die digitale Zukunft der österreichischen Medien“. Medienkenner Michael Grabner ist besorgt. Derzeit verhandeln ÖVP und FPÖ auch über Medienthemen, die FPÖ will wie berichtet Mittel…