Zitiert: Der Unterschied zwischen taz- und Nius-Journalist

Was man aber als demokratische Repräsentantin nicht tun sollte: den Eindruck erwecken, eine Journalistin der „taz“ übe denselben Beruf aus wie ein Beschäftigter von „Nius“. Denn als Journalist sollte man zumindest eine grundlegend konstruktive Beziehung zur Realität an den Tag legen. Ob…

Zitiert: Wie es um die Meinungsfreiheit steht

Viele glauben, bestimmte Meinungen nicht mehr äußern zu können, ohne massiv angegriffen zu werden. Es geht nicht nur um legitime Gegenrede, sondern um Niederschreien und persönliche Diffamierung. Besonders seit der Migrationsdebatte hat sich das verstärkt. […] Wer offene Grenzen befürwortet, gilt als…

Link-Tipp: Emanzipatorische Medienkritik und die Rolle freier Radios in der Gegenwart

Die freien Radios, entstanden als Versuch einer Gegenöffentlichkeit Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre (bzw. in den 90ern in Ostdeutschland), haben sich selbst als emanzipatorische und partizipative Alternative zu einer Medienwelt verstanden, die so nicht mehr existiert. Gleichzeitig haben sich neue Formen…

Zitiert: Warum Faktenchecks das Publikum so schwer erreichen

Desinformation in sozialen Netzwerken ist nach Einschätzung der Medienwissenschaftlerin Friederike Herrmann auch deswegen so schwer zu bekämpfen, weil die falschen oder verzerrten Erzählungen diffuse Ängste ansprechen, die weit verbreitet sind. So wichtig es sei, falsche Informationen zu entkräften, so reiche dies oft nicht aus, schreibt Herrmann in einem Gastbeitrag für epd medien: „Desinformationen und Polarisierungen erreichen und überzeugen oft auf subtilerem Weg.“

Friederike Herrmann, epd medien, 15.08.2025 (online)