Zitiert: Fiktive Interviews

Gut erfunden ist mindestens so überzeugend wie schlecht gelebt. Ich habe in all meinen Büchern immer fiktive Interviews – manchmal als solche deklariert, manchmal nicht.

Und das gehört auch dazu. Das Interview ist eine Erzählform wie die Novelle und kann als solche als eine andere Art von Fiktion eingestuft werden.

Georg Stefan Troller, netzpolitik.org, 27.09.2025 (online)

Zitiert: Menschen werden der KI auch 2035 noch etwas voraushaben

Die Inhalte im Netz, all die Textmengen, mit denen die KI lernt, werden schlechter werden. Früher waren das nahezu ausschließlich von Menschen geschriebene Texte, da war natürlich auch Quatsch dabei, aber nicht so viel. Nun aber werden immer mehr KI-generierte Inhalte automatisiert…

Zitiert: Warum die „Tagesschau“ keine „Aktuelle Kamera“ ist

Ich habe immer wieder Kommentare von Ost-Deutschen gelesen und gehört, die „Tagesschau“ würde sie an „Die aktuelle Kamera“, die Nachrichtensendung der DDR, erinnern, an Zensur und Propaganda. Manche Leute glauben, das Kanzleramt rufe jeden Tag bei der „Tagesschau“ an und diktiere die…