Zitiert: Wandel von Rollenverständnis, Werten und Berufsethik bei britischen Journalisten

Angesichts der jüngsten politischen und sozialen Umwälzungen halten jüngere Journalisten im Vereinigten Königreich laut dem Bericht „UK Journalists in the 2020s: Who they are, how they work, and what they think” (Journalisten im Vereinigten Königreich in den 2020er Jahren: Wer sie sind, wie sie arbeiten und was sie denken) Aufgaben wie „sich für sozialen Wandel einsetzen” und „für Randgruppen sprechen” für wichtiger als ihre älteren Kollegen. Die Ergebnisse des Berichts zeigen einen Generationswandel, während traditionelle Werte wie Objektivität angesichts globaler Herausforderungen ebenfalls in Frage gestellt werden.

ejo-online.eu, 20.08.2025 (online)

Zitiert: Mangelhafte Qualität der KI-Berichterstattung

Über die Qualität der KI-Berichterstattung hierzulande lässt sich sicherlich streiten. Meist überwiegt die Faszination für das Neue, das Unerklärliche, das Beängstigende. Die analytische Tiefe, der politische und technische Sachverstand bleiben in der Tat oft marginal. Doch eine KI-Sendung von KI erstellen zu…

Zitiert: Warum Amerikas klügster Late-Night-Talker wirklich vor die Tür gesetzt wird

Das Ende der „Late Show“ mit Stephen Colbert bedeutet eine doppelte Kapitulation des Senders CBS – vor einem rachsüchtigen Donald Trump und einem Publikum, das lieber scrollt als mitzudenken. […] Stephen Colbert operiert am offenen Wahnsinn der Politik. Niemand verbindet Empörung und…

Zitiert: ARD und ZDF haben keine gemeinsame Strategie beim Umgang mit der AfD

Die aktuelle Debatte um das ARD-Sommerinterview mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel zeigt deutlich: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat keine klare Idee, wie er mit der, laut Verfassungsschutz, gesichert rechtsextremistischen Partei umgehen soll. Sender-Verantwortliche regen sich über „Störer“ auf, anstatt zu hinterfragen, ob es…