Zitiert: An der Differenziertheit der Argumente macht sich die Intention des Kritikers

Kritik ist eine Grundfeste der demokratischen Ordnung. Ohne Kritik keine Debatte, und ohne Debatte keine Wissenschaft. Allerdings macht sich an der Differenziertheit der Argumente die Intention des Kritikers fest. Ist das Ziel Bekehrung (also Überzeugung vom eigenen Argument) oder Aufklärung (also Anhalten…

Zitiert: Corona-Darstellungen gleichen manchmal Sportberichterstattung

Ich würde gerne etwas aufgreifen, was einerseits toll gemacht, aber andererseits hochproblematisch ist: Das sind Formate, die Zahlen zur Pandemie aufbereiten – interaktive Grafiken, die super gemacht sind und die viele Nutzer auch stark interessieren. Aber das führt dazu, dass man diese…

Klick-Tip: Der Wahrheit verpflichtet

Das ARD radiofeature beschäftigte sich zum zehnjährigen Jubiläum mit der Rolle des Journalismus selbst, und dem zunehmenden Druck, dem die Journalisten weltweit ausgesetzt sind.

Viele Journalisten sind mit wachsenden Zweifeln und offenem Hass konfrontiert.

Wie kam es dazu? Was haben etablierte Medien selbst zu diesem Vertrauensverlust beigetragen? Was ist wahr, was fake? Mit welchen Methoden werden Fakten überprüft?

Tom Schimmeck, SWR2, 22.01.2020 (online)

Zum Manuskript (pdf)

Zitiert: Weder systemrelevant noch kritsche Infrastruktur

Ja, der Journalismus in den öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten will den Zentralstaat. Das kann hilfreich sein, das kann zu einem Erfolgsrezept werden, so auch für die ARD: In einer Anstalt könnten die Kompetenzen in einer Redaktion gebündelt werden. Die erste Berichterstattungsphase im Fernsehen zum…

Klick-Tip: Die Kanzler und die Medien

Vom Geschichtenerzähler bis zum Provokateur: Mit Journalistinnen und Journalisten ging jeder der deutschen Bundeskanzler anders um. Unser Silvester-Feature erzählt die Geschichte von über 70 Jahren Hassliebe zwischen Kanzleramt und Medien.

Michael Watzke, Medias res spezial, Deutschlandfunk, 31.12.2019 (zum Nachhören)