“Ein Umdenken ist bei ARD und ZDF dennoch nicht erkennbar. Rainald Becker sagte, er werde nicht versprechen, dass das Erste künftig zwanzig lange Dokumentarfilme pro Jahr zeigen werde, denn das werde nicht passieren. Die Dokumentarfilmer ihrerseits haben da noch ganz andere Vorstellungen. Ein Termin pro Woche – das müsse doch möglich sein, „von mir aus am Freitag um Viertel vor elf“, meinte Regina Schilling. … Weiterlesen Zitiert: ARD-Chefredakteur Rainald Becker zeigt sich gegenüber dem Dokfilm “verbockt”
Schlagwort Dokumentarfilm
BR mit frühestem ARD-Dokfilmplatz: 22.30 Uhr
„Das Dritte Programm Bayerisches Fernsehen heißt seit dem 11. April BR Fernsehen und hat eine kleine Programmreform hinter sich: „Mit dem neuen Programmschema für das BR Fernsehen wurde zudem am Mittwochabend um 22.00 Uhr – nach den Gesprächsformaten „Münchner Runde“ bzw. „Jetzt…
Zitat: Über die Krise eines filmischen Paradigmas und mögliche Konsequenzen
„Die Filmindustrie erhält eine gigantische Summe für Arbeiten, die das Publikum kaum mehr annimmt. … Die Frage, die uns heute beschäftigen müsste, lautet: Wie erzählt man Kollektive? Wo ist die Drehbuchlehre, die das Wirken der großen Systeme und Strukturen beschreibt? Wie behaupten…
„Der illegale Film“: Dokumentarfilm zum Urheberrecht via Crowdfunding
Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext.de versuchen derzeit Autor und Regisseur Martin Baer sowie Filmemacher und Produzent Claus Wischmann 30.000 Euro für einen Dokumentarfilm zum Thema geistiges Eigentum im Allgemeinen und Urheberrecht bzw. Copyright im Speziellen einzusammeln. Ist es rechtlich überhaupt möglich einen Film…
„TV-Sender zu kritisieren ist rückwärtsgewandt“
Das klassische TV-Sendermodell sei hinfällig, man brauche neue Finanzierungs- und Vertriebswege. So die neue Dok-Leipzig-Chefin Leena Pasanen im Interview mit SpOn (26.10.2015).
„Seitdem ich in Deutschland bin, werde ich immer wieder dazu aufgefordert, das deutsche Fernsehen für seine Förderpolitik zu kritisieren. Ich bin in Finnland bewusst aus dem Fernsehgeschäft ausgestiegen, weil ich nicht mehr an das klassische Sendermodell glaube.“
