Zitiert: Wie ARD und ZDF beim Publikum Unmut nähren

Die Skepsis gegenüber den ö/r Medien hat aber auch mit Ästhetik zu tun, damit, wie wir Geschichten erzählen. Häufig behauptet im TV-Dokumentarismus ja ein auktorialer Erzähler, wie man das Gesehene bewerten soll. Dadurch hören wir den Protagonisten nicht wirklich zu, wir interpretieren…

Zitiert: Vereinheitlichung von Form und Inhalt bei ARD und ZDF

Es hat eine Vereinheitlichung von Form und Inhalt gegeben die auch zu einer Verflachung des Zugangs geführt hat. Markt-Player mit globaler Benennungsmacht haben Standards gesetzt: etwa National Geographic und Discovery- und History Channel, die viele Themen mit der immer wieder gleichen narrativen…

Zitiert: Dokumentarfilmförderung in Österreich

„Die Welt wird unübersichtlicher, widersprüchlicher, konfliktreicher“, sagt Wulff. Der Bedarf nach Orientierung, Analyse, Einordnung ist höher denn je. …. Im ORF streut man der Form ebenfalls Rosen: „Für uns ist der Dokumentarfilm etwas ganz Essenzielles, weil er eine enorme gesellschaftliche und gesellschaftspolitische…

Zitiert: Wie man die richtigen Bilder für Ausbeutung findet

Wenn es um Arbeit geht, erwarten wir Bilder von Arbeit, beim Thema Ausbeutung Aufnahmen von Leid. Diese Bilder haben aber ihre Wirkung verloren. In den Betrieben darf man nur unter strengsten Auflagen und nur ganz bestimmte Dinge filmen. Beziehungen zwischen Arbeiterinnen, Vorarbeiterinnen…

Zitiert: Dokus wie Heiligenporträts – Mensch und Übermensch

Man gewinnt den Eindruck, dass Stars Filme über sich bestellen, beauftragen, dass sie das Genre des Dokumentarfilms kapern, um sich selbst ein Denkmal zu setzen, um ein sehr genau kuratiertes Album ihrer eigenen Existenz auf den Markt zu werfen. Problematisch wird dabei…