Zitiert: KI arbeite wie ein Ghostwriter

Machen wir uns doch bitte nicht lächerlich. Glaubt die FAZ ernsthaft, dass Ministerpräsidenten, Vorstände oder Minister ihre Gastbeiträge jemals komplett selbst mit der Feder auf Pergament gekritzelt haben? Seit Jahrzehnten werden politische Texte von Heerscharen anonymen Personals – sogenannten Ghostwritern, Referenten und…

Zitiert: Journalismus“ einfach mit einem Chatbot selbst generieren

Die FAZ nutzt den Fall Voigt, um ihren Lesern zu versprechen, dass sie für ihr Geld originäre Gedanken von Menschen bekommen. Springer nutzt den Fall Voigt, um seinen Lesern zu zeigen, dass sie sich das bisschen „Journalismus“ auch einfach mit einem Chatbot…

Zitiert: Warum Mathias Döpfner den „Daily Telegraph“ unbedingt haben wollte

Die Erklärung des teuren Deals: Axel Springer braucht eine englischsprachige Marke, um den eigenen strategischen Anspruch zu erfüllen, „führender Anbieter von KI-basiertem Journalismus für die freie Welt“ zu werden. Eines ist aber auch klar: Die Gruppe muss rasch wachsen, um den Kaufpreis…

Zitiert: Springer streicht Grundsatz, für „vereinigtes Europa“ einzutreten

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Detail, das Anton Rainer im „Spiegel“ aufgefallen ist. Denn vor einigen Monaten hat der Konzern seine sogenannten „Essentials“ geändert, eine „Art Unternehmensverfassung, zu der sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin weltweit bekennen muss“: „Bis zum…

Zitiert: Mathias Döpfner war zum Kennenlernen im Weißen Haus

Springer-Chef Mathias Döpfner hatte in der vergangenen Woche einen Termin im Weißen Haus, berichtet das US-Medienportal „The Wrap“. Dabei habe ein erstes Kennenlernen mit Stabschefin Susie Wiles stattgefunden. Ein Springer-Sprecher bestätigt das Treffen. Bei einer Konferenz des Newsmediums „Semafor“ sagt Döpfner, er…