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In der Kritik: „Unsägliche TV-Dokus bei der ARD“

„Hitlers Hunde und Stalin in Farbe – die Art, in der öffentlich-rechtlich Historie verbreitet wird, ist ein Skandal. Der Zuschauer wird für dumm gehalten.“ Es werde „Geschichte für Trottel“ dargestellt, schreibt Jörg Barberowski auf faz.net und stellt zur Doku „Stalin in Farbe“ fest: „. Unablässig spricht der Kommentator von Russland und den Russen. Der Zweite Weltkrieg sei ein Krieg der Russen gewesen. Haben die Dokumentarfilmer jemals davon gehört, dass die Sowjetunion ein Vielvölkerreich, Stalin ein Georgier, Trotzki ein Jude und Mikojan ein Armenier war? Dass Hunderttausende ihr Leben lassen mussten, die keine Russen waren?“

 

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Dokumentiert: Datensicherheit muss heute anders gedacht werden

Darauf weist der Wissenschaftler Catalin Hritcu hin. „Die Systeme, die wir heute benutzen, stammen aus den Siebzigerjahren“, so Hritcu und meint damit die sogenannte Architektur der Systeme. „Wie Gebäude werden Hard- und Software von Computern und Smartphones zuerst am Reißbrett entworfen. In den Siebzigerjahren sei es technisch vor allem darum gegangen, die Computer überhaupt zum Laufen zu bringen.“ Weiterlesen Dokumentiert: Datensicherheit muss heute anders gedacht werden

Lese-Tipp: Ist die Antivirensoftware so gut wie „tot“?

Dies behauptete der Vizepräsident von Symantec, Brian Dye, gegenüber dem Wall Street Journal. „Nur noch 45 Prozent aller Angriffe werde von dieser Software erkannt. Sie sei zwar weiterhin notwendig, aber ineffizient. Heutige Viren folgten keinem klar aufgebautem Programmschema, sie seien vielmehr dynamisch und daher nicht mehr als Schadcode zu identifizieren. Jeder werde angegriffen, daher reiche es eben nicht mehr aus, bekannten Schadcode zu scannen und zu eliminieren. Vielmehr gelte es nun die Folgen zu verhindern.“

 

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Dokumentiert: ein altes Bezahlmodell – aus dem 80er Jahren

„Bei BTX gab es seit 1980 oben in der rechten Ecke einen kleinen Zähler mit den angefallenen Kosten. Wollte man eine kostenpflichtige Seite ansurfen, wurde der vom Anbieter dafür verlangte Preis transparent angezeigt – “ja oder nein?” war die einzige Entscheidung, die man als Leser treffen musste. Weiterlesen Dokumentiert: ein altes Bezahlmodell – aus dem 80er Jahren

Datenaufkommen immer weniger von Menschen gemacht

Im März 2012 machte der Datenverkehr, den programmierte Gerätschaften im Internet verursachten, erstmals die Mehrheit, nämlich 51 Prozent des gesamten Internet-Traffics aus, meldete Incapsula, eine auf Internetsicherheit spezialisierte Firma. Im Dezember 2013 sollen es dann schon 61,5 Prozent des Datenaufkommens gewesen sein. Allerdings verfolge „nur weniger als ein Drittel dieses Maschinenverkehrs gute Absichten“, so Bernd Graff in der Süddeutschen Zeitung am 11. Mai 2014. Weiterlesen Datenaufkommen immer weniger von Menschen gemacht