Zitiert: Forderung deutscher Filmförderer betreffs der Rechteverwertung nach dem Ende von Germany’s Gold

„Wenn Online- oder DVD-Rechte nicht genutzt werden können, weil sie von einem starken Vertragspartner zurückgehalten werden, dann sind wir davon betroffen. Was passiert jetzt mit den VoD-Rechten, da Germany’s Gold nicht umgesetzt werden kann, sollen sie etwa weiter brachliegen müssen? Es macht sicher mehr Sinn, wenn alle Länderförderer eine geschlossene Haltung zu dem Thema entwickeln, genauso wie bei der Frage des Rechteumfangs.“

 

Kirsten Niehuus in Blickpunkt:Film 7/14

Link-Tipp: Wahlinformationen im öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehen

Udo Michael Krüger, Thomas Zapf-Schramm und Christiane Müller haben die Informationsangebote zur Bundestagswahl 2013 in den deutschen Fernsehhauptprogrammen ARD/Das Erste, ZDF, RTL, Sat.1 und ProSieben analysiert und quantifiziert. Ermittelt wurden Umfang der Wahlinformation, Sendungsformen, Wahlthemen sowie die Präsenz der Politiker und Parteien. Die…

Lesetipp: Daten sind keine Währung sondern ein Produkt

Johannes Boie beschreibt in der Süddeutschen Zeitung (07.03.2014, S. 3) u.a. die Unternehmerin Yvonne Hofstetter, deren Firma Algorithmen für verschiedenste Anwendungen programmiert.

„Yvonne Hofstetter weiß“, so Johannes Boie, „was passiert, wenn Maschinen auf Basis der Datenmengen nicht Aktien kaufen oder verkaufen, wenn sie nicht Flugzeuge koordinieren oder Währungskurse auswerten. Sondern wenn die Algorithmen einzig das hier berechnen: für welche Informationen ein Mensch bezahlen wird. Folglich wird der Algorithmus entscheiden, ihm andere Informationen vorzuenthalten.“ Weiterlesen Lesetipp: Daten sind keine Währung sondern ein Produkt

Buchkritik: Wenig Chancen für sozialdemokratisches Handeln in Europa?

Spaniens früherer Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero hat seine Erinnerungen publiziert. „Das Dilemma“ hat er sie genannt. In seinem Buch zeigt er, wie wenig Chancen sozialdemokratisches Denken angeblich derzeit in Europa hat. „Dem Versagen folgte eine bittere Einsicht: nämlich die, dass heutzutage…

Zitiert: Forderungen deutscher Filmförderer ans ZDF

Es geht auch um die „Frage, wie sich die Sender insgesamt in Deutschland zur Filmförderung stellen. Hier geht es um Lizenzlaufzeiten und Budgets. Das wird ja gerade untersucht, um mehr Transparenz zu schaffen. Drei Förderinnen, Petra Müller, Eva Hubert und ich, sind im ZDF-Fernsehrat und haben auch dort die Transparenzdebatte angestoßen. Der WDR hat eine Studie vorgelegt, aus der man die Auftragnehmer ersehen kann. Das ZDF hat sich jetzt auch dazu bereit erklärt.“

 

Kirsten Niehuus in Blickpunkt:Film 7/14