Detektor.fm sammelt noch 4 Tage per Crowdfunding für Vormittagssendung

Das Leipziger Internetradio Detektor.fm will eine zusätzliche moderierte Vormittagssendung starten. Dazu sollen über das Crowdfunding-Portal VisionBakery knapp 45.000 Euro gesammelt werden. Mittlerweile sind über 70 Prozent der Summe zusammengekommen und es bleiben noch vier  Tage Zeit, um den Sender zu unterstützen. Wenn es klappt, wäre die Kampagne das bisher größte Crowdfunding auf der Leipziger Plattform.

 

Bei der Crowdfunding-Kampagne belohnt Detektor.fm seine Unterstützer – wenn sie es denn wollen.

 

Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne von Detektor.fm auf

VisionBakery:http://www.visionbakery.com/detektorfm2.

Wie man sich gegen eine Filmabgabe wehrt

Die Branchenverbände der Digitalwirtschaft ANGA, Bitkom und eco haben klargestellt, dass sie es ablehnen, als Anbieter von Internetzugängen und Übertragungsplattformen zur Filmabgabe herangezogen zu werden. Die bisher vorhandenen Mittel würden „ausreichen, wenn ihre Vergabe besser organisiert wäre“. Zu diesem Ergebnis komme ein…

Top 12 der europäischen audiovisuellen Akteure erwirtschaften 62% des Umsatzes auf Europas Märkten

Fünf von ihnen sind öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter (ARD, BBC, France Télévisions, RAI und ZDF). Zwar erzielen führende europäische Unternehmen einen geringen Teil ihrer Einnahmen außerhalb Europas, ihr kumulierter Umsatz am europäischen Markt wächst jedoch weiter.

 

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Zitiert: „Spitzensport ist Profisport, Profisport ist durchkommerzialisierter Sport“

„Jeder der Beteiligten – und das heißt Sportler, Verein, Verband, Rechteagenturen, Sender – holt heraus, was herauszuholen ist. ARD und ZDF profitieren davon, denn nur Spitzenleistungen garantieren Spitzenquoten. Mit ihren milliardenschweren Lizenzkäufen füttern sie das System, das Ulrich Wilhelm jetzt beklagt.“

 

Joachim Huber, tagesspiegel.de, 11.11.2015 (online)

Wie man den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag durchbringt

Einige medienpolitische Referenten der Ministerpräsidenten befürchteten, dass sie den neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag nicht durchbekommen würden. Im neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag soll es wieder einheitliche Vorgaben für Jugendschutzprogramme, einheitliche Alterskennungen, Neuausrichtung der Selbstregulierung und dauerhafte Finanzierung von jugendschutz.net geben. Die Medienreferenten seien diesmal strategischer vorgegangen, berichtet Stefan Krempl auf heise.de (12.11.2015) von einer Diskussion der KJM in Berlin. Weiterlesen Wie man den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag durchbringt