Mehr Geld für die Deutsche Welle – auch zum Nation Building in der Ukraine?

„Deutschland kontert Putins Medienoffensive. Intendant Peter Limbourg will so den englischsprachigen Kanal finanzieren und unter anderem mit „Russia Today“ konkurrieren“, so dass Hamburger Abendblatt.   „Die Finanzierung des deutschen Auslandssenders ist gesichert. Wer die zusätzlichen 12 Millionen Euro erhält, ist noch nicht…

Quote bei der Auftragsvergabe in der Film- und Fernsehindustrie

Von den 445 Filmen der Berlinale wurden 115 von Regisseurinnen gedreht. In den Wettbewerb haben es drei Regisseurinnen geschafft. 42 Prozent der Absolventen deutscher Filmhochschulen seien weiblich. Der Deutsche Filmförderungsfonds finanzierte zuletzt bei 115 Projekten nur 13 mit einer Regisseurin. Das heißt, von 62,5 Millionen Euro Fördersumme gehen 56,5 Millionen an Filme mit einem Regisseur und 6 Millionen an solche mit einer Regisseurin. Auch die gesamte Deutschen Filmförderung betrachtet haben Männer Priorität. Nur etwa zehn Prozent der finanzierten Projekte werden von Regisseurinnen realisiert. Weiterlesen Quote bei der Auftragsvergabe in der Film- und Fernsehindustrie

„Rache an den Bobfahrern?“

Einer der Kernpunkte eines Offenen Briefes der Kufensportler von vor 2 Jahren (März 2013) war das so genannte Geoblocking. Sie kritisierten, dass der vom Weltverband FIBT bereitgestellte Livestream für Deutschland geblockt wurde.

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Der Unterschied für Schwarzfahrer und Falschparker

Der Bundesrat hat dem Bundesverkehrsminister empfohlen, das sogenannte erhöhte Beförderungsentgelt, das seit 2003 bei 40 Euro liegt, auf 60 Euro zu erhöhen. „Die Steigerung liegt weit über der Inflationsrate, aber ihr Ziel ist ja ein pädagogisches: Der Betrag soll abschrecken“, so Jan…

Claas Danielsen: Warum ARD und ZDF beim Programm sparen müssen

„In diesem Jahr haben wie so viele Filme wie noch nie gesehen, wo im Abspann keinen Sender mehr auftauchen, und die völlig unabhängig produziert werden. Die Leute beuten sich komplett selbst aus. Die Sender sparen wegen der Pensionslasten immer mehr m Programm. Das Problem betrifft nicht nur den Dokumentarfilm, sondern es stellt sich allgemein brennend die Frage nach der Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sender.“

 

DOK-Leipzig-Festivaldirektor Claas Danielsen in Blickpunkt:Film 44/14