Zahlen zum SRG-Personal: 107.354 Franken Durchschnittslohn

„Der durchschnittliche Jahreslohn eines SRG-Mitarbeiters ist seit 2006 um 4 Prozent auf 107.354 Franken gestiegen. Die Stellenzahl nahm um 8 Prozent zu“, berichtet die NZZ. Dabei bezieht sie sich auf eine Presseerklärung der SRG. Danach betrug der tiefste SRG-Lohn „vergangenes Jahr 52.400…

Situation der Auslandsjournalistinnen und -journalisten

„Der Kosten- und Aktualitätsdruck sorgt dafür, dass freie Auslandskorrespondenten mehr noch, als ohnehin schon nötig wäre, wirtschaftlich-strategisch handeln müssen.“ Das könne dazu führen, dass über einzelne Regionen kaum noch berichtet würde, schreibt Tim Kukral in seiner kürzlich erschienenen Studie „Arbeitsbedingungen freier Auslandskorrespondenten“.

Die „Vereinheitlichung der internationalen Berichterstattung“ könnte eine mögliche Folge dieser Entwicklung sein, so Horst Pöttker in seinem Vorwort. Dieser Verlust der Vielfalt und Qualität könne letztlich auf eine Einschränkung der Informationsfreiheit des Publikums hinauslaufen.

 

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Unter KEF-Vorbehalt: ARD verpflichtet sich zu ausgewogenen Vertragsbedingungen und fairer Rechteaufteilung

In der entsprechenden Vereinbarung der ARD mit der Produzentenallianz tauchen viele wichtige Schlagworte auf: Kalkulationsrealismus, Rechteteilung und Mitfinanzierung sowie Entwicklungskosten. Daneben werden Anreize für Innovation („Leistungsmodell“) sowie „7 Regeln für einen guten Pitch“ beschrieben. Es ist ein Fortschritt, wenn die Sender in Zukunft auch die Pitching-Kosten ersetzen. Mal sehen, ob und wie diese Ansätze in Zukunft greifen werden, stehen sie doch unter einem Finanzierungsvorbehalt. „Die Mehrkosten für die in den Eckpunkten geregelten Felder wurden von der ARD bei der KEF für die nächste Beitragsperiode ab 2017 angemeldet – somit stehen die Eckpunkte unter dem Vorbehalt, dass die KEF diese Bedarfsanmeldung berücksichtigt.“ Weiterlesen Unter KEF-Vorbehalt: ARD verpflichtet sich zu ausgewogenen Vertragsbedingungen und fairer Rechteaufteilung

Wie ARD und ZDF den Mittelstand aushebeln …

… beschreibt der AUF mit einer fiktiven Geschichte, einem „modernen MärchenW, das erklären soll, „wie unser öffentlich-rechtlicher Rundfunk mit seinen kommerziellen Tochterfirmen die unabhängigen Marktteilnehmer durch subventionierte Niedrigpreispolitik bedroht.“

 

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