Zitiert: Ein öffentlich-rechtlicher Sender muss höchsten Qualitätsansprüchen genügen

Beitragszahler haben ein Anrecht darauf, den in ARD, ZDF und Co. berichteten Ereignissen zweifelsfrei Glauben zu schenken. Wenn also eine der renommiertesten Nachrichtensendungen des Landes, das „heute journal“, über Abschiebepraktiken in den USA berichtet, müssen die Fakten stimmen. Und wenn dennoch Fehler…

Zitiert: Mittelweg zwischen Wagenburg-Mentalität und vorauseilendem Gehorsam

Denn ich glaube, es gäbe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tatsächlich einen Mittelweg zwischen Wagenburg-Mentalität und vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Kampagnen mächtiger populistischer Gegner. Was wäre denn, wenn man sich endlich einmal traute, mit robusten journalistischen Argumenten auf Kritik zu reagieren? Also echte…

Zitiert: Das kostet der Einzug des Rundfunkbeitrags wirklich

Die Verwaltung der rund 47 Millionen Konten (2024) hat ihren Preis: Auf rund zwei Prozent der Gesamterträge belaufen sich jedes Jahr die Kosten des Beitragsservice, vor allem für Personal und IT. 2024 waren das insgesamt knapp 191 Millionen Euro, wie der Beitragsservice in seinem Jahresbericht dokumentiert. So transparent die Kosten zum Einzug der Rundfunkgebühren seitens des Beitragsservice angegeben sind, so sind sie dennoch nicht vollständig, wie Recherchen von Medieninsider zeigen.

Volker Nünning, Medieninsider, 06.10.2025 (online, Paid)

Zitiert: ARD und ZDF – Öffentlich finanziert, geheim

ARD und ZDF versprechen größtmögliche Transparenz, halten aber zentrale Zahlen unter Verschluss. Der gesetzliche Rahmen bietet ihnen Schlupflöcher. Die politische Kritik wächst – und das Vertrauen gerät unter Druck. Was verdient Markus Lanz? Was kostet ein Tatort? Und wie viel zahlen ARD…