Zitiert: Journalismus wird bei Instagram zweimal gefiltert

Wir haben eine zweistufige Selektion, wenn wir darüber sprechen, wie der Content zu den Menschen gelangt. Die erste Stufe ist der Algorithmus der Plattform selbst, der ist der wichtigste und größte Filter. Die zweite, weniger mächtige ist die journalistische Marke. Daher laufen die Medienhäuser auch Gefahr, ihre publizistische Macht auf der Plattform komplett abzugeben.

Jonas Schützeneder, verdi.de, 22.9.2022 (online)

Zitiert: Wenn Titok zur nationalen Infrastruktur wird, steht die nationale Sicherheit auf dem Spiel

Nichts an diesen Inhalten ist per se problematisch. Das Problem ist Tiktok selbst. Mit jedem weiteren solchen Konto wird die Plattform ein bisschen mehr zu einem Teil der öffentlichen Infrastruktur, so wie Straßen, Brücken, Stromleitungen. So wie Facebook oder Twitter. Soziale Plattformen…

Zitiert: Journalismus – wachsen die Fehler durch werbegetriebene Technologien

Journalist:innen übernehmen oft viele Rollen gleichzeitig. Sie bespielen soziale Medien und digitale Plattformen und haben auch deshalb weniger Zeit für alles. Den Erfolgsdruck bekommen sie im Sekundentakt serviert – dank digitaler Überwachungstechnologien. Die messen Klicks, Verweildauer und Lesezeiten. Das Ziel: schneller, besser,…

Zu wenig Interaktion und Information: SRF 3 verabschiedet sich von Twitter

Damit verzichtet das Radio auf den Kanal mit den meisten Followern: fast 176’000 Stand 22. Juni. Das sind rund 27’000 mehr als auf Facebook, dem zweitstärksten Kanal. Auf Instagram folgen dem Radio 114’000, auf YouTube gerade einmal 49’000. … Viviane Aubert, Leiterin…

Zitiert: Ziele für das Nonlineare beim WDR erhöht

Wir haben unsere selbst auferlegte Messlatte für die digitalen Angebote bereits übersprungen. Wir haben den WDR in den vergangenen Jahren zu einem crossmedialen Haus umgebaut und eine Digital-Strategie aufgesetzt. Im Zentrum stehen zwei Ziele: Jeden Zweiten in Nordrhein-Westfalen einmal in der Woche…