Zitiert: Bund zahlt 2026 über 480 Mio. Euro an Microsoft

Digitalminister Wildberger forciert die Unabhängigkeit von US-Tech-Riesen, setzt auf einen „IT-Videoschiedsrichter“ und plant europäische Palantir-Alternative. Im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) weht ein frischer Wind: Ressortchef Karsten Wildberger (CDU) hat der technologischen Abhängigkeit von den USA den Kampf angesagt. Er konkretisiert,…

Zitiert: Wer das Programm kontrolliert, kontrolliert die Nutzer

Software ist zwar technisch, aber sobald sie veröffentlicht ist, gibt es eine grundlegende moralische Frage, die jeden Nutzer betrifft: Wer kontrolliert das Programm? Denn wer das Programm kontrolliert, kontrolliert die Nutzer. Es gibt immer zwei Möglichkeiten: Entweder die Nutzer kontrollieren das Programm…

Zitiert: Kein Geld für Ausschreibungsoptimierer wie SAP und Microsoft

Ausgaben für die IT-Sicherheit des Bundes sind künftig von der Schuldenbremse ausgenommen. Der CCC macht Vorschläge, wie das Geld eingesetzt werden sollte. […]

Nach Einschätzung des CCC sollte zusätzliches Geld am sinnvollsten genutzt werden, um sich von den US-amerikanischen Diensten abzunabeln und den Fokus auf eine digitale europäische Souveränität zu legen. „Beispiele dafür sind eine Migration weg von Microsoft und außereuropäischen Clouds und der Aufbau von Kompetenzen in Open Source und Hardware“, sagte Engling. Ein gutes Beispiel dafür sei das französische Projekt Docs sowie de-googlify.

Friedhelm Greis, golem.de, 19.03.2025 (online)

Zitiert: Ohne Open-Source-Software geht nichts

Open-Source-Software ist zur Grundlage der modernen Welt geworden, ohne sie würden Unternehmen wie Google gar nicht funktionieren. …. Open Source ist sicher, weil viele Augen über den Quellcode schauen können, sie ermöglicht Kooperation, spart Geld und ermöglicht es Produkte schneller auf den…