Zitiert: Angela Merkel PR bei Maybrit Illner

Die Ex-Kanzlerin hat mit Maybrit Illner im ZDF über ihr Buch geredet und exklusiv verraten, wo man nachlesen kann, worüber sie gerade redet […]

„Gefühlte 89 Mal“ habe Merkel in der Sendung auf ihr Buch „Freiheit“ hingewiesen, wie in einer „Endlosschleife“, schreibt Werner Bartens in seiner Sendungskritik in der „Süddeutschen Zeitung“. Und weil das nicht genügte, hat sicherheitshalber auch Moderatorin Illner noch ein paarmal erwähnt, wo denn nachzulesen ist, worüber sie und Merkel da gerade reden.

Übermedien, 02.12.2024 (online)

Zitiert: Sportjournalismus als hässliche Entlein des Berufsstandes?

Sowohl innerhalb der Redaktionen als auch in der öffentlichen Meinung wird der Sportjournalismus seit seinen Anfängen im Vergleich zu anderen journalistischen Praktiken gering geschätzt. Wie lässt sich das erklären? Trotz seines massiven Aufschwungs Ende des 20. Jahrhunderts hat der Sportjournalismus auch heute…

Zitiert: ARD-Pressemitteilungen klingen wie “PR-Chatbot”

Im Podcast „Läuft“ von epd Medien und dem Grimme-Institut nehmen „Süddeutsche“-Medienredakteurin Claudia Tieschky, Journalist Alexander Matzkeit und epd-Redaktionsleiterin Diemut Roether die Kommunikation der ARD auseinander. Tieschky habe das Gefühl, „die haben einen kleinen PR-Chatbot verschluckt“. Alle Pressemitteilungen der vergangenen Monate seien „aufgeladen mit Überzeugungen und schönen Worten“. Teilweise klingen die Texte wie „schlechte PR von ganz bösen Unternehmen in den 90er Jahren“.

turi2, 27.06.2023 (online)

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Zitiert: Ein systemisches Problem – gut bezahlte Regierungsaufträge für Journalisten

Wir wissen nicht, was für diese Geldbeträge jeweils geleistet wurde. Aber entweder war das Ausmaß der journalistischen oder sonstigen medialen Tätigkeiten im Staatsauftrag groß, was die Frage nach dem absorbierenden Zeitaufwand jenseits des journalistischen Hauptberufs aufwirft. Oder die gezahlten Honorare bewegten sich…