Zitiert: ARD schafft auch im Netz Vielfalt

Im letzten Jahr hat die ARD in ‚Eckpunkten zur Personalisierung‘ formuliert: „Anders als alle kommerziellen Anbieter müssen wir unseren Nutzer*innen nichts mehr verkaufen, anders als viele kommerziellen Anbieter verdienen wir nichts mit ihren Daten, anders als einige kommerzielle Anbieter haben wir keinen Content, der unseriös oder jugendgefährdend ist. Und wir binden Nutzer*innen nicht durch das gezielte Bedienen vorhandener Meinungen und Emotionen, was auf anderen Plattformen zu den vielzitierten „Filterblasen“ führt. Vielmehr gehört es zu unserem Grundversorgungsauftrag, Vielfalt herzustellen.“

Tanja Hüther leitet das Distributionsboard der ARD, tagesspiegel.de, 17.6.2022 (online)

Zitiert: Keine Privilegien mehr für die Plattformen!

Digitale Konzerne müssen endlich überwacht werden, fordert Medienforscher Martin Andree im Interview. Und drängt auf eine Reform des Medienrechts. Ob sie verfassungswidrig sind, können nur die Gerichte beantworten. Es gibt aber ein Problem: die marktbeherrschende Position der Digitalkonzerne. Wir haben an der…

Zitiert: Neuer Auftrag für öffentlich-rechtlichen Rundfunk als qualitätssichernder Pionier in der Online-Medienlandschaft

Auch das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) hat im Januar eine Stellungnahme zum „Diskussionsentwurf zu Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ abgegeben. Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu öffentlich-rechtlichen Medieninnovatoren? Die Angebote der öffentlich-rechtlichen Anbieter sind längst nicht mehr auf lineare Fernseh- oder…

Zitiert: ARD – alle in die Mediathek holen

Das ist der Schlüssel zum Erfolg: das richtige Angebot im richtigen Kanal zu verbreiten. Am liebsten holen wir sie alle in die Mediathek, aber viele werden unsere Angebote weiterhin in den sozialen Medien erwarten. Gute Verbreitung ist ein Konzert aller Wege, die uns zur Verfügung stehen. Dabei ist und bleibt die ARD-Mediathek unser größtes Schaufenster mit mehr Inhalten als jede andere Plattform. Denn dort sind die Grenzen zwischen erstem und dritten Programmen, zwischen regionalen und nationalen Angeboten komplett aufgebrochen.

Jörg Schönenborn, tagesspiegel.de, 17.01.2022 (online)