Zitiert: Offener und starker Rundfunk statt private Social-Media-Monopole

Die Regierungen des Bundes und der Länder müssen einen neuen Rahmen für guten Journalismus schaffen. Dies geht nur mit einem starken Rundfunk auf offenen Plattformen, damit die politische Kommunikation im Land nicht immer weiter von privaten Social-Media-Monopolen und den Eigeninteressen ihrer Besitzer…

Zitiert: Keine Verdrängung durch öffentlich-rechtliche Medien

Wie die Reaktionen auf unsere Studien zeigen, zweifeln viele an der These, dass öffentliche Medien private Medien ergänzen, statt sie zu bedrängen, und dass der News-Konsum des einen nicht auf Kosten des anderen geht. Hinter solchen Zweifeln steckt vermutlich die Vorstellung, dass…

Zitiert: Susanne Wille verteidigt Sport- und Unterhaltungsangebot

Susanne Wille hat in einem Interview für die Sonntagszeitung das Sport- und Unterhaltungsangebot der verteidigt. Diese Sparten seien wichtig, denn auch mit Unterhaltung könne man informieren und Sport bringe die Menschen zusammen. So hätten die Olympischen Spiele beim jüngeren Publikum einen Marktanteil…

Zitiert: Laut Medienrechtler Gersdorf hätte der MDR „von Höcke doch etwas zu fürchten“

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine Bestands- und Entwicklungsgarantie. Das schließt eine Kündigung des MDR-Staatsvertrages durch den Freistaat Thüringen zwar nicht aus. Es muss hierzu aber ein Gesetz durch den Landtag ergehen, weil Grundfragen der Rundfunkordnung berührt sind,…