Wer an den Künstlern am meisten verdient: Monopole aus Ticketverkauf, Hallenbesitz und Konzertveranstaltern, beschreibt Berthold Seliger in der Berliner Zeitung am 3.12.2012
Wer an den Künstlern am meisten verdient: Monopole aus Ticketverkauf, Hallenbesitz und Konzertveranstaltern, beschreibt Berthold Seliger in der Berliner Zeitung am 3.12.2012
Ist es ehrenrührig, Geld vom Staat zu nehmen, um die eigene Karriere zu forcieren? Diese Frage stellt die Zeitschrift Melodie&Rhythmus. Der Hintergrund für diese Frage ist, dass man sich bei der Initiative Musik gGmbH um Fördermittel bewerben kann. Diese ist „eine Fördereinrichtung der Bundesregierung für die Musikwirtschaft in Deutschland. Sie wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL und GEMA/GEMA Stiftung.
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„Im vergangenen Jahr wurden etwa 3,6 Milliarden Songs legal im Internet verkauft, aber 40 Milliarden Songs illegal heruntergeladen.“ So der Chef von Sony Music, Edgar Berger, gegenüber welt.de. Nun, wie er auf die zweiten Zahl gekommen st, mag sein Gedheimnis sein. Interessant ist, dass trotz allem feststellt, dass es trotz des hohen Anteils von nichtbezahlter Musik gelungen ist, „die Musikbranche in ein digitales Geschäft zu transformieren, das weltweit bereits einen Umfang von mehr als fünf Milliarden Dollar hat. Das haben wir besser gemacht als jede andere Branche.“