Zitiert: Absurde Namen treiben das Geschäft

Erfolgreiche Künstler bei Spotify haben jetzt absurde Namen wie „Relaxing Music Therapy“ oder „Air Conditioner Sound“. Dahinter stecken keine Musik-Genies, sondern Geschäftemacher. … Doch in einer Umgebung, die ausschließlich auf Wachstum ausgelegt ist, ist maximale Sichtbarkeit das einzige Relevanz- und Qualitätskriterium. Nicht…

Zitiert: Untermalungsmusik in Nachrichtensendungen

Über das weite Feld der „Informationskriege“, „Fake News“ und manipulierten Nachrichten ließen sich Bücher schreiben (wie Claus Kleber es ja tut), die bloß Gefahr liefen, bei Erscheinen den dynamischen Entwicklungen schon wieder weit hinterherzuhinken. Vieles, was „Fake“ genannt wird, ist keineswegs vollständig…

Zitiert: Nur zwei Musik-Ästhetiken, die von Nazis bisher noch nicht genutzt wurden

Dietmar Post: Als wir unseren Film über die Entstehung von Rechtsrock in Deutschland – Deutsche Pop Zustände; nominiert für einen Grimme-Preis 2016 – fertig gestellt hatten, beschäftigten wir uns im Nachgang mit der Frage, ob es überhaupt noch eine Musikform gibt, die…

Zitiert: Weniger Geld für mehr Streams – „Künstler-Margen“ bei Spotify sinken

 

„Das auf Künstlerrechte spezialisierte Blog The Trichordist hat ausgerechnet, dass die Margen bei Spotify von 2014 bis 2016 um 16 Prozent gefallen sind. Das bedeutet: Ein Musiker erhält pro Stream eines Songs mittlerweile lediglich 0,00437 US-Dollar. Bei Apples iTunes gibt es 68 Prozent mehr, also 0,00735 Dollar. Wer nur einen Dollar – umgerechnet etwa 93 Euro-Cent ­– verdienen will, dessen Songs müssen Nutzer bei Apple rund 140 Mal und bei Spotify sogar 230 Mal streamen.“

 

(Benedikt Plass-Fleßenkämper, wired.de, 21.03.2017, online)