Zitiert: Öffentlich-rechtliche Nachrichten nicht wesentlich vielfältiger

Fasst man die Befunde noch einmal sehr knapp zusammen, kann man festhalten, dass sowohl die Themenvielfalt als auch die Akteursvielfalt in den neun untersuchten öffentlich-rechtlichen Formaten durchweg hoch war. Natürlich wurden einige Themen deutlich häufiger behandelt als andere. Und vor allem den…

Zitiert: Rundfunkratschef des RBB fordert mehr Respekt

Der Chef des nach Ausbruch der RBB-Krise neu zusammengesetzten Rundfunkrats, Oliver Bürgel, fordert von der Politik in Berlin und Brandenburg mehr Respekt. „Und eine gewisse Wertschätzung für das, was in den letzten Monaten passiert ist und welche Konsequenzen wir bereits aus der…

Zitiert: Welche Folgen eine Kündigung der Staatsverträge für ARD, ZDF, MDR und rbb hätte

„Bei der Kündigung durch Thüringen würde der MDR in den übrigen Ländern fortgesetzt; kündigen Thüringen und Sachsen, löst sich die Rundfunkanstalt auf. Da der rbb nur durch zwei Länder betrieben wird, wäre er bei einer Kündigung Brandenburgs ebenfalls aufgelöst. Hinsichtlich des bundesweiten…

Zitiert: Wer in der Zukunftsdebatte kaum zu Wort kommt

Eine Gruppe allerdings kommt in dieser Debatte kaum zu Wort: die der festen-freien Mitarbeiter*innen. Also diejenigen, die den größten Teil des täglichen Programms der Sender herstellen, in einer gesetzlich legitimierten Scheinselbständigkeit arbeiten und nicht selten in prekären Verhältnissen leben. Und das liegt…

Zitiert: Was der Kika braucht

Mit dem Kinderkanal verfügen ARD und ZDF bereits über ein Medium, das wertvolle Beiträge liefert. Diese sollten ausgebaut und non-linear und linear eine größere Sichtbarkeit erhalten. Dazu bedarf es einer wirkungsvollen Strategie, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an das Angebot der Öffentlich-Rechtlichen heranzuführen.

Bericht des Rates für die zukünftige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Zukunftsrat, Januar 2024, S. 12 (pdf)