Zitiert: Semantische Analyse als Werkzeug im Kunst- und Kulturjournalismus

Wie nahe sind sich die Aussteller, die im Primärmarkt über den Zugang zu Kunstliebhabern entscheiden? Welche Kunstformen sind unterrepräsentiert – oder gibt es sogar ein Marktversagen, dass bestimmten Künstler:innen bzw. Kunstformen den Zugang zur kaufkräftigen Zielgruppe verweigert? Die semantische Analyse hat hier…

Zitiert: KI-Stimmen stoßen das Publikum nicht ab

Wir arbeiten transdisziplinär, kombinieren Erkenntnisse und Methoden aus der Literaturwissenschaft, der Kommunikationswissenschaft und Medienpsychologie. Das ist notwendig, um den Umgang mit Literatur wirklich zu verstehen. Zwar machen auch wir Laborexperimente, aber zusätzlich Fokusgruppen-Interviews und Online-Umfragen. Besonders spannend finde ich ein aktuelles Experiment,…

Zitiert: SRG-Angebot soll zur „digitalen Heimat“ der Schweiz werden

SRG-Generaldirektorin Susanne Wille mahnt, dass Schweizer Medienunternehmen den digitalen Raum nicht den globalen Internet-Plattformen überlassen dürften. Die SRG wolle mit ihrem Angebot zur „digitalen Heimat“ der Schweiz werden. […] „Wenn wir den digitalen Raum den globalen Tech-Firmen überlassen, verlieren wir ein Stück…

Zitiert: Das KI-Dilemma im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Radio Bremen lässt sein Regionalmagazin ausschließlich von Künstlicher Intelligenz untertiteln. Das widerspricht allerdings den eigenen KI-Regeln. Der Fall offenbart ein Dilemma, vor dem immer mehr öffentlich-rechtliche Sender stehen. Bei Radio Bremen gelten eigentlich klare Vorgaben für den Einsatz von KI im Journalismus:…