Zitiert: Wie man Qualität und Quote von Krimis erhöhen kann

Intendanten warnen eigentlich immer, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu Einsparungen aufgefordert wird, vor drohenden „Einschnitten ins Programm“. Derzeit tun sie es besonders häufig. Schließlich wird der Rundfunkbeitrag nicht so ansteigen wie die Inflation. Da könnte Wilsberg als Vorbild helfen: Morde verhindern! Aber…

Zitiert: TV-Krimis vermitteln Zuschauer*innen das Gefühl, sie würden als Teil der Polizei ähnlich denken, fühlen und handeln.

Vom einstigen Streben der (spät-)aufklärerischen Kriminalerzählung, die ‚innere Geschichte‘ der Verbrecher*innen im empathisch gespannten Blick auf die Umstände der Tat zu entschlüsseln, ist wenig geblieben (…) Statt die Wahrheit der Täter*innen in prototypischen Beicht- und Geständnisszenarien aufzuzeichnen und die Umstände der Tat…

Zitiert: „Immer die gleiche Polizeiarbeit“

Krimis sind nie einfach Unterhaltung. Sie prägen unser Verständnis von Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt Kulturwissenschaftlerin Sandra Beck. …. Sowohl Täter*innen als auch Ermittler*innen übernehmen im Krimi eigentlich nur eine bestimmte Funktion. Die Täter*innen verursachen eine Störung, das ruft die Ermittler*innen auf den…

Zitiert: In Krimis ist niemand „abgehängt“

Konstruktiv betrachtet: Im Fernsehkrimi gelingt unseren Öffentlich-Rechtlichen, was im Nachrichtengeschäft lange nicht so gut gelang (und derzeit zu fieberhaften Nachbesserungen führt), nämlich sowohl die größeren und kleineren Metropolen im Blick zu haben, in denen Journalisten, Politiker und Filmschaffende zu wohnen pflegen, als…

Zitiert: Korrumpiert der „Tatort“ das Rechtsempfinden?

Im „Zeit“-Podcast „Woher weißt Du das?“ geht es im ersten Teil um die regelmäßig zu beobachtenden Gesetzesverstöße von TV-Kommissaren, Ermittlern und Rechtsmedizinern, so zum Beispiel im berühmten Münsteraner „Tatort“. Ein Drehbuchautor, eine Kommunikationswissenschaftlerin und ein Kriminalpolizist erklären, wie es dazu kommt und…