Zitiert: Seit Beginn des Gaza-Kriegs mindestens 79 Medienvertreter getötet

Nach dem Tod von zwei weiteren palästinensischen Journalisten im Gazastreifen haben sich die Vereinten Nationen am Montag „sehr besorgt“ über die „hohe Opferzahl unter Medienschaffenden“ gezeigt. Das Büro des UN-Menschenrechtskommissars Volker Türk verlangte via Onlinedienst X (Ex-Twitter) eine „gründliche und unabhängige Untersuchung“.…

Zitiert: Weltweite Behinderung journalistischer Arbeit

Das Internationale Presse-Institut beklagt die Behinderung journalistischer Arbeit in vielen Ländern. In einem Bericht zum Jahresausklang wird dabei auch auf den Tod von 65 Journalisten im Gaza-Krieg seit Beginn der israelischen Angriffe hingewiesen. Das sei die höchste Anzahl getöteter Reporter in einer so kurzen Zeitspanne in einem bewaffneten Konflikt.

Deutschlandfunk, 30.12.2023 (online)

Zitiert: Israel-Gaza Krieg ist der tödlichste Krieg für Journalist*innen seit über 30 Jahren

Das sagt das in New York ansässige Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ). Demnach wurden im ersten Monat des Krieges „mehr Journalist*innen getötet als in jedem anderen vergleichbaren Konfliktzeitraum, seit das CPJ 1992 mit der Aufzeichnung solcher Todesfälle begann.“ Seit dem 7.…

Zitiert: Große Medien haben in allen Kriegen versagt

Die grossen Medien, sowohl die gebührenfinanzierten wie die der privaten Konzerne, haben in allen Kriegen, die ich beobachten konnte, krachend versagt. Ihre Aufgabe wäre gewesen, das Handeln der Regierungen in Frage zu stellen, aber sie haben sich in vielen Fällen als Lautsprecher der Regierungs-Propaganda und als Kriegstreiber in ungerechtfertigten und sinnlosen Kriegen erwiesen.

Helmut Scheben, infosperber.ch, 29.06.2023 (online)