Zitiert: Ostbeauftragter Schneider macht Medien für Aufstieg des BSW verantwortlich

Eine Woche lang habe er sich zurückgezogen, keine Interviews gegeben und viel telefoniert. Er habe verstehen wollen, worauf der artikulierte Frust gründet, warum ausgerechnet Sahra Wagenknechts gerade erst gegründete Partei im Osten so erfolgreich werden konnte. Carsten Schneiders Fazit: Es ging vor…

Zitiert: Journalist oder Entwicklungshelfer?

Die Grenzen für Kriegsberichterstatter:innen sind fließend. Allein im Jahr 2023 wurden nach Angaben der Internationalen Journalisten-Föderation 129 Journalist:innen getötet. Und mit den aktuellen, weit verbreiteten Konflikten in der Ukraine, und Nahost droht diese Zahl weiter zu steigen. Doch wie gehen wir anschließend mit dem Vermächtnis der toten Journalist:innen um? Werden sie zu Helden, in deren Namen Stiftungen gegründet werden, oder gar zu moralischen Heiligen?

Zuzana Jarolimkova, ejo-online.eu, 17.05.2024 (online)

Zitiert: In Kriegszeiten braucht es vor allem einen humanitären Journalismus

Jeder Krieg ist auch ein Krieg der Informationen. Das sehen wir täglich in den Nachrichten. Ob Israel und Gaza oder Russland und die Ukraine; wir werden mit Schlagzeilen und Bildern von Blut, Tod und Zerstörung bombardiert. Oft gibt es klare Täter-Opfer-Zuschreibungen. Gleichzeitig…

Zitiert: Diskursverschiebung in den öffentlichen Medien über den Konzern Rheinmetall-AG

Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. hat eine Studie zur Berichterstattung über den Rüstungskonzern Rheinmetall veröffentlicht. Der Autor Jonas Uphoff untersucht anhand einer Diskursanalyse, wie sich die Berichterstattung über den Rüstungskonzern Rheinmetall-AG in den letzten sechs Jahren verändert hat. Eine deutliche Verschiebung in…