Zitiert: Kinder werden viel zu oft unterschätzt

Wenn ich privat unterwegs bin, sehen die Leute ja nicht Tobias Krell, sondern immer noch Checker Tobi. Ich würde nicht bei Rot über die Straße gehen. Vor allem, wenn da Kinder sind. Ich glaube, das hat ein anderes Gewicht, als wenn ein anderer Erwachsener das macht. Wenn Checker Tobi über eine rote Ampel läuft, dann geht das nicht, so ist die Wahrnehmung. Der muss doch Vorbild sein! […]

Gerade eine Sendung für ein Publikum, welches das Jahr 2100 noch erleben wird, muss die Klimakrise immer mitdenken. Ich halte das im Grunde nicht mal für ein politisches Thema, sondern verstehe es als Grundlage von allem, wie wir zukünftig denken müssen.

Tobias Krell, sueddeutsche.de, 29.01.2025 (online)

Zitiert: Bildschirmzeit von Kindern hängt von Erreichbarkeit von Parks ab

Die Erfolgsrate von Programmen zur Reduzierung der Bildschirmzeit von Kindern hängt davon ab, wie viele Grünflächen diese in der Umgebung ihrer Wohnungen haben. Das hat eine Forschungsgruppe in den USA herausgefunden, die ermitteln wollte, warum bei bisherigen Studien unterschiedliche Erfolgsraten in Abhängigkeit…

Zitiert: Wenn bei jemandem die Integration gelungen ist, dann bei ihm

Jedermanns Traumfänger: Egal, ob im Trabi oder in der Rakete – der Ost-Sandmann war schneller als der West-Sandmann am Start. Nun wird er 65 und ist in Sachen Schlaf der ewig Reisende für Gesamtdeutschland. […] Es gibt noch immer neue Folgen. Dass…

Zitiert: Medienstaatsvertrag – Kinder haben keine Lobby

Erstaunlich ruhig wird auch der Vorschlag aufgenommen, eine Reihe von Kanälen 2033 linear zu beenden. Bei den Infosendern erscheint das (bis auf Phoenix) sinnvoll, von denen gibt es schlicht zu viele; beim Kinderkanal Kika muss man das nicht unbedingt für richtig halten; Verbände, die sich für die Belange von Kindern einsetzen, warnen davor. Aber die Lobby ist nicht groß und nicht laut.

Michael Hanfeld, faz.net, 24.10.2024 (online)