Zitiert: ARD treibt Kinder auf das Smartphone

Was die Waldbrände im Süden Europas angerichtet haben, schaffen im öffentlich-rechtlichen Qualitätsrundfunk in der BRD die furiosen Intendanten: Sie reformieren, bis nur noch verbrannte Erde zurückbleibt. Eine ARD-Anstalt nach der anderen hat ihr Kulturradio »durchhörbar« gemacht – mit der immer gleichen Folge,…

Zitiert: Verschiebung von Kinderangeboten ins Netz stärkt diese nicht

Für Aufregung sorgt, dass auch der Kindersender KiKa ab 2033 nur noch per Online-Stream verfügbar sein soll. Damit folgt Deutschland dem längst etablierten Trend, Kinder- und Jugendsender ausschließlich online zur Verfügung zu stellen, in der Hoffnung, dass dies ohne nennenswerte Einbußen bei…

Zitiert: Warum der Kinderkanal auch ein linearer Fernsehkanal bleiben sollte

Denn was passiert, wenn man die App eines Senders oder Streamingdienstes öffnet und plötzlich Hunderte Sendungen auf einmal aufploppen? Wenn das aufsehenerregendste Format in Form einer großen Preview oben auf der Seite beworben wird? Wenn überhaupt alles dafür ausgelegt ist, dass Menschen irgendwo rein- und raufklicken und am besten nicht mehr damit aufhören? Richtig, man ist überfordert, wird abgelenkt. Und hat manchmal nach einigen Sekunden vergessen, was man sich eigentlich ansehen wollte.

Katharina Federl, taz.de, 23.11.2025 (online)

Zitiert: Niemand würde einem Sechs- oder Zwölfjährigen ein Auto zum Geburtstag schenken …

… und das Kind dann einfach damit fahren lassen. Es ist ein Gerät für Erwachsene. Um es nutzen zu dürfen, muss man volljährig sein und nachweisen, das Fahrzeug nicht nur technisch zu beherrschen, also fahren zu können, sondern auch die Straßenverkehrsregeln zu…