Zitiert: Wie Medien den Klassenkampf nach unten schüren

 

 

Kathrin Hartmann: Genau genommen bedeutet das, dass die gehobene Mittelschicht im Journalismus den Ton angibt, Themen entsprechend aussucht und aufbereitet – wobei sich die Schreiber an ihrer Zielgruppe orientieren. Aber wenn sich die Elite in Wirtschaft, Verwaltung, Justiz und selbst im Journalismus bündelt – wer repräsentiert dann noch die Belange der Allgemeinheit? Und wie nah sind die Vertreter am Alltag und der Lebenswirklichkeit der Kleinbürger und Bedürftigen?

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Zitiert: Rundfunkgebühr für guten Journalismus

 

Steffen Grimberg in der taz: „Wenn Journalismus aber so wichtig ist und ein öffentliches Gut darstellt, muss auch dieser Gedanke erlaubt sein: In Großbritannien unterstützt die gebührenfinanzierte BBC bereits die regionalen Nachrichtensendungen privater TV-Sender. Es geht um regionalen Journalismus, der hierzulande überwiegend von der Presse geleistet wird. Denkverbote, dass man die zuvorderst ja zur Finanzierung von Journalismus eingesammelten Milliarden für den deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht aufteilen darf, helfen nicht weiter.

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Zitiert: Marc Jan Eumann zu Qualitätsjournalismus und Spielräumen des neuen Rundfunkbeitrags

 

Die dapd nachrichtenagentur bietet eine Serie zur Debatte um den Wert von Qualitätsjournalismus. Marc Jan Eumann, Vorsitzender der SPD-Medienkommission und Medien-Staatssekretär in NRW, schlägt vor, dass der neue Rundfunkbeitrag nicht nur zur Finanzierung von, ZDF, Deutschlandradio, Landesmedienanstalten sowie Filmförderanstalten genutzt werden soll.

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