Zitiert Viele Umfragen sind nicht repräsentativ

Als unzulänglich betrachtet ein internationales Forscherteam zahlreiche Umfragen von Meinungs- und Marktforschungsinstituten. „Seit einigen Jahren wird die Qualität der Meinungsdaten zunehmend untergraben, weil viele Umfrageinstitute zu günstigeren, aber wissenschaftlich nicht fundierten Methoden greifen“, teilte die Universität Mannheim am Dienstag mit. Zudem drängten immer mehr neue Unternehmen auf den Markt, und die Institute müssten immer schneller liefern.

Epd medien, 21.02.2020 (online)

Klick-Tipp: Beherrscht der WDR-Moskau-Korrespondent die russische Sprache nicht?

Offensichtlich beherrscht der hochbezahlte WDR-Redakteur für Moskau Jo Angerer die Landessprache nicht. Er spricht vom „Gamalei-Institut“. Das steht zwar so auf der Tafel am Haus, vor dem er steht. Aber der Name steht hier im zweiten Fall: „Institut imeni gamalei“. Die tagesschau.de-Redaktion schreibt richtig vom Moskauer Gamaleja-Institut.

tagesschau.de, 11.08.2020 (online)

Zitiert: Aushöhlung des Quellenschutzes für Journalisten

Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einem neuen Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BND). …. Der Journalist Daniel Moßbrucker … macht in diesem Beitrag darauf aufmerksam, dass der journalistische Quellenschutz bei digitaler Überwachung seit Jahren schleichend geschwächt wird und nicht mehr das Schutzniveau aus…

Zitiert: Warum man die BILD leicht für sich nutzen kann

Man sieht, dass selbst der auf Angriff und Alarm gebürstete Reichelt nicht herumzureißen vermochte, was schon unter seinen Vorgängern zu beobachten war: dass die „Bild“-Zeitung ein Milieuproblem hat. Eine Crew von jungen, gut ausgebildeten, witzigen und weltanschaulich offenen Journalisten, die dann vor…

Zitiert: Corona dominiert öffentlichen Diskurs weitaus stärker als Klima- bzw. Migrationsdiskurs

Die Zahlen von Herrn Eisenegger für die Schweiz, die wahrscheinlich für Deutschland auch in etwa so gelten: Was den Klimadiskurs anlangt, maximal zehn Prozent Anteil in den Nachrichten, was den Coronadiskurs anlangt, 60 bis 70 Prozent in den Spitzenzeiten. Wir sind wirklich in einer Weise bombardiert worden, die den Menschen Angst gemacht haben muss, diese in Panik versetzt haben muss. Und was das wiederum für Folgen hat für die Politik, das müsste man vielleicht doch auch noch mal nachrecherchieren, ob da nicht die Medien und Journalistinnen und Journalisten auch einiges falsch gemacht haben.

Stephan Ruß-Mohl, Deutschlandradio Lesart, 02.01.2021 (online)